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Bitte verändern Sie sich jetzt! - 5 Angst vor Würmern

Transkripte meisterhafter NLP-Sitzungen.

Richard
Um was geht es bei deiner Phobie?

Anita
Würmer.

Richard
Würmer. Nehmen wir ein Bild von Würmern. Oh da haben wir eins. Jaaaa.

Gruppe
Ohhhhhhhiiiii

Richard
Wir können uns da wirklich hineinsteigern. Bevor die Phobie verschwindet, ankert Ihr sie. „Und Sie haben vor, nicht zu bezahlen?" Das hebt Ihr Euch immer für das Ende auf. Ich habe manchmal Leute die sagen: „Das war zu schnell. Ich werde Ihnen Ihre 5000 Dollar nicht zahlen," ich mach „Quisch" und Sie sagen: „Nun, vielleicht zahl' ich doch." Denn mit etwas Geschick könnt Ihr ihnen Angst davor machen, die Praxis zu verlassen, Kleider zu tragen, was immer... Also, nun. Alles was wir brauchen, ist ein Bild von Würmern. Hier haben wir ein Bild, auf dem Würmer drauf sind. Schau dir das Bild an. (Lachen) Es sind noch nicht einmal Würmer. (Lachen) Kriechen überall herum. muss es dieses Bild sein? Größer als das neben deinem Fuß?

Ich brauche bloß auf ihren Fuß hinunterzuschauen, und sie springt schon aus ihrem Stuhl heraus. Sie brauchte gar nichts zu tun, sie war eineinhalb Meter hoch in der Luft, und das verrät mir, dass es automatisiert ist. Wenn jemand erst darüber nachdenken muss, kann man ziemlich sicher sein, dass es sich um Furcht handelt. (Siehe Kommentar zu "Verlustangst")

Anita
Bei jeder Art von Wurm geht's mir in der Regel JIIICH.

Richard
Du meinst, wie bei dem neben deinem Fuß?

Anita
Wie bei denen in meinem Kopf.

Richard
Oh, nur bei denen in deinem Kopf. Die hier zählen nicht, stimmt's. Das sind bloß Linien auf Papier. Keine Würmer. Wir könnten einen neuen Film drehen: „Angriff der Killer-Würmer". Hast du „Angriff der Killer-Tomaten" gesehen?

Anita
Nein.

Richard
Wenn du je Gelegenheit dazu hast, sieh dir diesen Film an. Er ist zum schlechtesten Film gewählt worden, der je gemacht wurde. Und diese Riesen-Tomaten rollen buchstäblich die Straße runter und zerquetschen Leute. Aber jetzt haben wir einen neuen. Nun, was ist der Unterschied zwischen dem... bis jetzt haben wir einen Zwang, der eine Leere erzeugt. Was wollen wir nun machen? Herausfinden, wohin wir wollen. Das ist Phase eins. Wir wollen zu Phase zwei. Was ist Phase zwei 1 ? Wir wollen nicht, dass sie anfängt Würmer zu lieben. (Lachen) Wir könnten, wenn wir wollten. Sie könnte vom Angeln leben. Wärst du gern in der Lage, einen Wurm auf einen Haken zu spießen?· Angeln gehen zu können?

Anita
Ich wäre gern in der Lage, einen Wurm im Garten aufzuheben. Ich kann Würmer nicht anfassen. Ich stehe davor... wenn ich so nah dran bin, kann ich sie nicht mit meinen Fingern berühren. Ich kann sie aufheben, wenn ich Handschuhe anhabe.

Richard
Du kannst es aushalten, sie anzusehen?

Anita
Oh, ansehen kann ich sie. Ich fürchte mich... Wenn jemand in diesem Raum einen Wurm hätte...

Richard
Wie ist es mit Schlangen"?

Anita
Mit Schlangen tue ich mich leichter.

Richard
Du kannst Schlangen aufheben?

Anita
Nun, ich musste noch nie eine Schlange aufheben. Ich würde lieber eine Schlange aufheben als einen Wurm. Wenn ich die Wahl hätte.

Richard
Ich habe eine Schlange, die in meinem Haus lebt. Das widerlichste Ding, das man finden kann. Bringt alle möglichen Sachen nach Hause. Die Schlange zieht los und wickelt sich um die Lampe, Leute kommen vorbei, schalten die Lampe an... Ihr solltet den Ausdruck auf ihren Gesichtern sehen. (Lachen) Wir lassen sie im Haus herumlaufen. Wenn Ihr einen überraschten Gesichtsausdruck bei jemand sehen wollt... „Kommt doch mal auf ein paar Cocktails vorbei." Sie setzen sich hin und während sie da sitzen, biegt dieses Ding um die Ecke. Zunächst verweigern die Augen den visuellen Input. Sie kommt näher und näher und näher. Und sie hat eine bestimmte Art, sich um Lampen, Möbel, Zweige und solche Sachen zu wickeln. Die Leute machen: „Oh, oh, oh, oh." Wir sagen meistens: „Oh, kümmert Euch nicht um Alex. Alex tut Euch nichts." Die Schlange fühlt sich besonders durch neue Gäste angezogen. Schleicht herum und natürlich versucht man zuerst cool zu reagieren. Dann guckt man genauer hin, und die Schlange ist drei Meter lang und kommt genau auf einen zu. Schlangen sind Kaltblüter und wickeln sich gern um einen herum, um sich warm zu halten. Eine drei Meter lange Boa Constrictor... Wenn Ihr noch nie eine Schlange gehalten habt, ihr einziges Ziel im Leben ist es, sich um Euch zu wickeln wenn Ihr da seid, um sich warm zu halten. Dann schlummern sie ein, und das ist ganz gut so. Ihr geht ins Bad, dreht die Dusche auf und da ist diese drei Meter lange Boa Constrictor, die von der Dusche herunterhängt. Das gibt einem einen richtig guten Start am Morgen.

Anita
Nein, ich möchte doch nichts mit Schlangen zu tun haben.

Richard
Aber wir machen dieses Jahr ein New Wave NLP Testing. Habt Ihr „Jäger des verlorenen Schatzes" gesehen? (Lachen) Ich mag die Szene, wo er nach unten schaut und sagt: „Ausgerechnet Schlangen!" In ihrem Fall wäre es: „Ausgerechnet Würmer!" Okay, wohin wollen wir nun? Was passiert, wenn wir sie auffordern sich Würmer vorzustellen? Muss sie sich allein schon bei der Vorstellung schütteln? Was wollen wir an dieser Stelle, wenn sie das Bild sieht? Jetzt führt es zu Furcht. Wie wäre es... wir wollen, dass sie sich danach okay fühlt. Wie wäre es mit Neugier? Es kann ruhig etwas mehr Saft haben. Es gibt schon genug Menschen auf der Welt, die sich okay fühlen. Ich hab' dieses Wort satt. Es ist einfach kein deskriptives Wort. „Okay" ist ein Konzept. Wir könnten sogar so etwas wie „Na und" versuchen. Alles, bloß nicht „okay". Ich habe es satt Leute zu fragen, wie es ihnen geht und sie antworten: „Okay". Wie wäre es mit „nicht schlecht"? Es geht nicht darum, alle Gefühle, die Leute erleben, wegzuwischen. Wie wäre es mit Neugier? Wir könnten uns auch für Hunger entscheiden. (Lachen) Ihr könnt jede Reaktion einsetzen, die Ihr haben wollt. Ihr müsst bloß sicherstellen, dass es ein Zustand ist, den es tatsächlich gibt. Man kann neugierig sein. Sie sagt, wenn sie im Garten ist... wenn du in den Garten gehst, sagt uns das auch schon etwas. Entweder ist sie da draußen, weil sie deprimiert ist und die Würmer essen will, oder sie geht in den Garten, um ein wenig zu gärtnern. Ich gehe Würmer einkaufen, um sie in meinen Garten zu tun. Verteile sie und hacke sie in Stücke, um mehr daraus zu machen. Ihr zerteilt sie und es werden zwei Würmer draus. So züchtet man Würmer. Ihr könnt Eure eigene Wurm-Farm haben. Wenn sie hinterher Wurm-Sandwiches isst, müsst Ihr aufpassen. Als Teil dieser ganzen Sache, fragt Ihr sie... kalibrieren heißt, dass Ihr herausfinden wollt, in welchen Zustand sie hineingehen wird. Gebt Euch nie mit einem nicht-powervollen Zustand zufrieden, denn wenn man von Furcht zu irgendwas übergeht, oder von Furcht zu gar nichts, so ist das nicht so toll. Wenn Ihr von Furcht zu gar nichts übergehen wollt, so können wir das auf andere Weise machen. Wenn am Ende richtig leblose Leute herauskommen sollen, haben wir auch dafür ein Modell. Das sind die Übergänge. Gut, alles was Ihr jetzt braucht, ist zu wissen, welche Parameter Ihr beeinflussen wollt.

Anita
Erreicht man dann, was man will?

Richard
Er wird das machen. Ihr werdet jeder Eure eigene Sache machen. Ich versuche bloß, Euch eine Demonstration zu geben.

Gruppe
Die Tatsache, dass eine Vermeidung vorliegt, hat wirklich nichts mit Selbst...

Das ist ein elegantes Beispiel dafür, wie die meisten Kliniker denken. Viele, die „Matching " -Strategien haben, glauben, dass Lernen bedeutet, etwas zu finden, das mit dem übereinstimmt, was man schon weiß. Das ist genau das Gegenteil von Lernen, denn man verzerrt alles, damit es zu dem passt, was man schon versteht. Das ist eines der Probleme mit der Ausbildung, sie bringen Leuten bei, nach Bedeutung zu diagnostizieren. Sie haben Kategorien und suchen nach Dingen, die in diese Kategorien passen. Wenn es in die Kategorie passt, dann haben sie es gelernt. Das ist ein sicheres Zeichen dafür, dass man einen deduktiven Denker vor sich hat, und in dem Fall bildet man einfach Kategorien wie z.B. „neu" und lässt ihn nach etwas suchen, das da hineinpasst.

Richard
Okay. Das ist ein Zwang. Der einzige Unterschied besteht darin, dass wir es mit etwas zu tun haben, das vermieden wird. Was werden wir tun? Wir werden ihre Furcht verringern. Wir verdünnen sie, lösen sie auf und ersetzen sie dann durch etwas anderes. Das muss runtergeschraubt werden, und dann dreht sie etwas anderes auf... Neugier, Humor, Belustigung... Wenn Ihr es verringert, wird es zurückgehen. Habt Ihr je... in der Schule? Okay, lassen wir das. Verdünnt es einfach...

Wenn ich sage, dass sie es einfach verdünnen sollen, reagiere ich auf das, was ich sehe. Ich kann sehen, was sie visuell tut, und diese Information ist im Transkript nicht enthalten.

Der Trick in der Arbeit mit Submodalitäten besteht darin, die Funktion der Submodalitäten selbst zu erkennen. Wenn man die Helligkeit verringert, wird die Intensität von Gefühlen fast proportional geringer. Submodalitäten sind nicht-lineare Variablen, aber sie funktionieren fast linear. Wenn man also die Intensität eines Gefühls verringern will, indem man die Helligkeit herunterdreht, ermöglicht das, ein anderes Gefühl aufzudrehen und so ein Gefühl gegen ein anderes auszutauschen. Platt gesagt: „Nicht das, Das!", „Ich will kein Verlangen nach Schokolade haben, ich will Kontrolle über mein Leben haben." Man kann so buchstäblich ein Verlangen für ein anderes, ein Gefühl für ein anderes eintauschen, indem man die Simultanität der Bilder selbst kontrolliert.

Der grundlegende Trick, den ich der Gruppe vermitteln will, ist, dass man sein Gehirn kontrollieren kann, indem man die Unterschiede in den analogen Variablen nutzen lernt. In der Vergangenheit feuerten die Synapsen jedes Mal automatisch los und gaben ihnen automatisch ein Gefühl. Wenn man ihnen statt dessen beibringt, den gleichen Inhalt zu nehmen, nur sobald das Bild erscheint, die Helligkeit oder Größe zu verringern, können sie so die Gefühle abschwächen. Dem Gehirn ist es gleich, ob es ein Verlangen nach Schokolade, Furcht, ein positives oder ein negatives Gefühl ist, es macht diese Unterscheidung nicht, es macht nur eine Unterscheidung zwischen „intensivieren" und „abschwächen".

Die „Threshold Pattern" sind ein anderer Ansatz. Bei den „Threshold Pattern" jagt man etwas buchstäblich durch die Decke und bringt es zum Platzen, so wie ich es im Fall der Schokoladen-Lady gemacht habe. Es ist von dem gleichen Modell abgeleitet, das man verwendet um Flachmetall zu pressen. Man presst es plötzlich und schnell mit so viel Wucht wie möglich, und es nimmt eine neue Form an. Nun, die Mathematik der Katastrophentheorie ist von dem menschlichen Gehirn entwickelt worden, das ist der Grund, warum wir sie verstehen und das ist auch der Grund, weshalb sie sich auf das menschliche Gehirn anwenden lässt. Entsprechend lässt sich die Intensität bestimmter Gefühle verringern und die Intensität erwünschter Zustände aufdrehen, wenn man dem Gehirn mitteilt: „Nicht das, DAS!" Das Gehirn selbst funktioniert sehr einfach. Es ist eine binäre Maschine, weshalb auch unsere Mathematik binär ist. Seine trinären Möglichkeiten sind den meisten von uns noch verschlossen.

... Ihr braucht es nicht vollständig in Nichts aufzulösen. Schraubt es solange herunter, bis das andere anspringt. Mit anderen Worten, was immer Ihr wollt, etwas, das angenehm ist, etwas, das Euch anzieht. Ganz gleich, was das angenehme Gefühl ist, es wird funktionieren. Es wird die Angst nicht überwinden können, es wird sie solange verdünnen, bis das andere von alleine stärker wird. Sie wird es herunterschrauben müssen, wie vorhin, das eine herunterschrauben und das andere hochdrehen. Es gibt einen Punkt, an dem geht's SCHWUPP, und das ist der Grund, warum sie jetzt das Bild machen wird. Wenn Ihr ein Gefühl verdünnt, findet Ihr eins, das da ist Es muss nicht einmal ähnlich sein.

Man kann sich das Gehirn oder die Neuro-Synapsen so vorstellen, als ob sie wie eine drei-dimensionale Matrix funktionierten. Das bedeutet, dass die neuro-cortikalen Verbindungen in vielfache Richtungen gehen können, was der Grund dafür ist, warum Menschen sich in einer Situation auf eine Weise und in einer anderen Situation auf andere Weise verhalten. Im Grunde habe ich in der Arbeit mit Anita eine Matrix aufgebaut, die bestimmt, welche Richtung sie einschlagen wird und welche nicht. So lange wie sie auf ihre persönliche Geschichte in gleicher Weise zugreift, wird sie das gleiche Verhalten fortsetzen, doch wenn ich eine andere Art von Matrix konstruiere, wird sie in diesem Kontext nur auf solche Teile ihrer Geschichte zurückgreifen, die zu neuem Verhalten in der Zukunft führen werden.

Die Elemente dieser Matrix haben damit zu tun, wie die transderivationale Suche einer Person durch ihre persönliche Geschichte verläuft. Die Idee der „Time Lines", die ich 1979 entwickelt habe, ist vermutlich die am häufigsten missverstandene im NLP. Viele NLP-Anwender haben die Vorstellung, dass es eine Time Line gibt. Es gibt nicht eine, sondern eine Reihe davon, und sie haben damit zu tun, wie jemand auf seine persönliche Geschichte zugreift. Depression ist ein klassisches Beispiel. Depressive erleben auch Freude in ihrem Leben, aber wenn sie zurückblicken, sagen sie immer das gleiche: Ja, damals glaubte ich, dass ich Spaß hatte, aber wenn ich jetzt daran denke, war es doch nicht so." Sie gehen buchstäblich zurück und verzerren und ändern ihre Geschichte, so dass ihnen die positiven Gefühle nicht mehr zugänglich sind.

Wenn Menschen mit Furcht an die Zukunft denken, beruht das darauf, dass sie in ihrer Geschichte Furcht erlebt haben, aber es trifft nicht kategorisch auf ihre gesamte Erfahrung zu. Selbst wenn sie sagen, dass sie eine Fahrstuhl-Phobie haben, gab es Situationen, wo sie in oder nahe einem Aufzug waren, in dem Wissen, ihn nicht benutzen zu müssen. Sie haben eine komplette persönliche Geschichte mit anderen Reaktionen gegenüber Fahrstühlen. Wenn man nun eine Matrix konstruiert, die es ihnen nur erlaubt, solche Erinnerungen an Fahrstühle zu haben, oder die ihnen sogar Erinnerungen an Fahrstühle vollkommen unzugänglich macht und sie z.B. nur solche Dinge erinnern lässt, die sich verändert haben, Veränderungen im Geschmack von Gemüse seit ihrer Kindheit, Veränderungen in ihrem Verständnis des Alphabets, mit anderen Worten nur die Art persönlicher Geschichte, die sie als Grundlage für neues Verhalten in der Zukunft nutzen können, gibt ihnen das eine neue Linie in ihrer Zukunfts-Time Line.

Irgend etwas, das wirkt. In Ihrem Fall ist es genaugenommen ein doppeltes Spiel,

Wenn man die Swish-Technik durchführt, ist es sehr wichtig, die Person zunächst mit dem Problem zu assoziieren. Ganz gleich, ob es sich bei ihrem Problem um Schokolade, Würmer, Ferraris oder etwas anderes handelt, beginnt man immer damit, sie nur dieses Objekt sehen zu lassen. Dann „swisht" man es zu einem Bild, in dem sie Kontrolle darüber haben. Daher ist es genaugenommen doppeltes Spiel, man wechselt von direktem Erleben zu indirektem Erleben, denn in Wirklichkeit werden sie nie aus sich heraustreten und sich selbst sehen. Außer im Spiegel oder im Film hat man keine Gelegenheit sich selbst zu sehen. Man bringt sie also dazu, ihre Aufmerksamkeit von dem betreffenden äußeren Stimulus abzuwenden und nach innen zu gehen, um den Prozess kontrollieren zu können. Wenn man durch die äußere Erfahrung kontrolliert wird, geht man nach innen, wenn man durch die innere Erfahrung kontrolliert wird, geht man nach außen. So einfach ist das.

... denn sie will ein bestimmtes Gefühl haben, kann aber nicht. Dann müsst Ihr ein positives Beispiel dafür finden, in dem sie sich selbst als kompetentere Person sieht und dieses Verhalten Ausdruck davon wäre.


       ► Fortsetzung






 


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