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Bitte verändern Sie sich jetzt! - 6 Über Glauben hinaus I

Transkripte meisterhafter NLP-Sitzungen.

Die nächsten zwei Kapitel bieten Beispiele für den Beginn der, meines Erachtens, weitreichendsten Forschung im Gebiet des NLP, der Veränderung von Glaubenssätzen.

Die Glaubenssätze, die Menschen über sich haben, über ihr Potential, darüber, wie gut ihr Leben sein kann, wieviel Leidenschaft und Erfolg für sie möglich ist, diese Glaubenssätze werden ihren Lebensstil bestimmen. Es ist hier wichtig, sich klarzumachen, dass diese Glaubenssätze nicht auf Wirklichkeit oder Wahrheit beruhen, sondern allein darauf, wie wir unsere eigene Biologie einsetzen. Sie bestehen aus den Gefühlen und Bildern die wir machen und den Dingen, die wir uns sagen.

Die folgenden Transkripte zeigen, wie ein gutes Verständnis von Zugangshinweisen, inneren Zuständen, der Größe und örtlichen Anordnung von Bildern dem NLP-Anwender erlaubt, Glaubenssätze schnell und wirksam zu verändern.

Stellen Sie sich vor, was es bedeuten würde, in der Lage zu sein, ein paar Glaubenssätze auszuwählen, z.B. dass man alles erreichen kann, oder dass morgen ein glücklicher, erfüllender Tag sein wird und sie so unerschütterlich zu machen, wie den Glauben daran, dass die Sonne am Morgen aufgehen wird - außer für diejenigen der Leser, die an Orten leben, wo die Sonne morgen nicht aufgehen wird, wie z.B. Alaska. Doch für diejenigen von uns, die an durchschnittlichen Orten leben: Was wäre, wenn man das so fest glauben könnte, dass es Euch erlauben würde, ein Lächeln auf die Gesichter der Menschen in Eurem Leben zu zaubern, anstatt sich ständig über die Banalitäten aufzuregen, über die sich die meisten von uns aufregen.

Wenn man beginnt, durch seine kognitiven Prozesse Kontrolle über seine Welt zu gewinnen, wenn man erkennt, dass man Phobien an- und abstellen kann, dass man Bilder größer und kleiner machen kann, dass man ein Ereignis aus der Vergangenheit buchstäblich in die Ferne schieben kann und es dadurch lange vergangen erscheint, dann kann man damit anfangen, an Dinge zu denken, von denen man früher nicht einmal träumen konnte.

Wenn man beginnt, das Ausmaß der Möglichkeiten zu bedenken, wenn man beginnt, über die Zukunft hinauszuschauen, anstatt zurückzublicken und zu versuchen, die Vergangenheit in Ordnung zu bringen, dann ist Bonus-Zeit und das Leben wird zu einem berauschenden Abenteuer (you get the E-ticket rides and your life becomes α füll tilt, füll boogie go for it).

Richard
Eine andere Möglichkeit Veränderung zu erreichen, besteht darin, die Sachen zu untersuchen, die man von sich selbst glaubt und die man lieber nicht glauben würde. Diese Glaubenssätze können einem auch nützen, denn wenn man nicht das eine oder andere von sich glauben würde, könnte man Dinge tun, erforschen und genießen, die man jetzt nicht tun, erforschen oder genießen kann... die Frage ist, wie weiß man, dass man etwas glaubt? (Lachen) Das ist eine gute Frage. (Zeigt auf eine Teilnehmerin die zustimmend nickt.) Woher weißt du, wenn du etwas glaubst. Da du denkst, dass es eine gute Frage ist. Also?

Teilnehmerin
Ich glaube es ist eine sehr gute Frage.

Richard
Glaubst Du etwas von dir, das du lieber nicht glauben würdest? (Lachen)

Teiln'in
Etwas, das ich von mir selbst denke?

Richard
Ja, etwas, das du glaubst, woran du wirklich fest glaubst.

Teiln'in
Ich kann es hier nicht sagen.

Richard
Das war eine Ja-Nein Frage, keine Aufforderung zu einer Lebensbeichte.

Teiln'in
Ja, es gibt etwas.

Richard
Okay. (Lachen) (Rollt mit den Augen) Mach jetzt keine längere Geschichte daraus. (Lachen) ABER... (Lachen) Es gibt etwas, ganz gleich was es ist. Es gibt etwas, das du von dir glaubst. Hast du einen richtig starken Glaubenssatz?· Wir wollen keinen von diesen läppischen Glaubenssätzen. (Lachen) (Teilnehmerin nickt.) Okay. Nun. Woher weißt du, dass du das glaubst?· Woher weißt du, dass du diesen Glaubenssatz überhaupt hast?

Teiln'in
Ich glaube, ich habe Beweise dafür, dass es wahr ist.

Richard
Okay, nun, wenn du an diesen Glaubenssatz denkst, hast du da vielleicht (scherzhafter Ton) innere Bilder, die dazugehören? (Bewegt Hand und Fuß klopfend, als wolle er ausdrücken: „Komm schon. Lass uns weitermachen!") (Teilnehmerin nickt.)

Richard
Du hast einen Glaubenssatz, richtig?· Richtig? Ist es ein starker Glaubenssatz·? Und der Grund dafür, dass du sagen kannst, es ist ein starker Glaubenssatz ist, dass es Beweise dafür gibt. Doch zuerst einmal weißt du, dass du diesen Glaubenssatz hast, du musst sogar mehr als diesen einen haben und du musst eine Möglichkeit haben, um zu entscheiden, wie stark die einzelnen Glaubenssätze sind. Du kannst zum Beispiel nicht zufällig vergessen, dass du diesen Glaubenssatz hast, stimmt's? Du musst dich nicht erst daran erinnern, bestimmte Bilder zu machen oder dir etwas zu sagen oder ein besonderes Gefühl zu bekommen. Oder sonst etwas in der Art. Okay? (Sie nickt.) In Ordnung. Ich hatte gerade eine Ahnung, dass es da ein Bild gibt. Ich weiß nicht... (Lachen) Ich habe da etwas gesehen, das mir dieses Gefühl gegeben hat. (Lachen) Okay. Gab es da tatsächlich ein Bild 1 ?· Okay. Nun. Denk jetzt an etwas, das du nicht so richtig glaubst. Du weißt schon, etwas, wovon du glaubst, das es so oder so sein könnte. Ich meine, nehmen wir an, du glaubst, dass du zum Beispiel etwas Bestimmtes zum Mittagessen haben möchtest, aber du kannst es nicht bekommen. Es ist kein starker Glaubenssatz. Okay. (Sie nickt.) Denk jetzt an etwas, das dich betrifft, etwas, woran du zweifelst, etwas, wovon du gerne möchtest, dass es wahr wäre. Geh' jetzt nach innen und vergleiche den starken Glaubenssatz mit der Geschichte, an der du Zweifel hast. Gibt es einen Unterschied? (Sie nickt) Überraschung. Okay. Was sind denn zum Beispiel ein paar von diesen Unterschieden«?

Teiln'in
Wieviele Gegenstände im Bild sind. Die Dunkelheit, die Farbe, da ist weniger Farbe.

Richard
Haben die Bilder die gleiche Größe?

Teiln'in
Mmhmm.

Richard
Gut. Also beide Bilder haben die gleiche Größe?

Teiln'in
Nein. Hmmm... Nicht proportional. Ich meine, sie nehmen den gleichen Raum in meinem Kopf ein, aber das eine ist groß und das andere klein. (Richard lacht und macht einen Gesichtsausdruck, als könnte er aus dem, was sie sagt, nicht schlau werden.) Ich weiß, wovon ich rede. (Gruppe lacht.)

Richard
Wir werden sehen. (Lachen)

Teiln'in
Ich weiß nicht.

Richard
Gut, wenn du sagst, dass sie die gleiche Größe haben, aber proportional verschieden sind, heißt das, dass sie hinsichtlich des Raumes, den sie einnehmen, gleich sind?· Ein Bild ist also zum Beispiel näher bzw. weiter als das andere?

Teiln'in
Ja.

Richard
Okay. Siehst du. Ist gar nicht so schwer. Es ist bloß so, dass, wenn sie den gleichen Raum einnehmen, aber nicht die gleiche Größe haben... (Lachen) Das heißt, dass du doch nicht wusstest, wovon du geredet hast. (Lachen) Die Sache ist die, dass sie die gleiche Größe haben, aber verschieden weit entfernt sind. Okay. Ist die Entfernung zwischen den Bildern größer als von dir zu den Bildern?

Teiln'in
Die Entfernung von mir zu den Bildern ist größer.

Richard
Okay. Nun. Was ist jetzt was? Der starke Glaubenssatz ist näher. (Teilnehmerin nickt.) Okay. Und das ist etwas, das du von dir selbst glaubst. Möchtest du glauben, dass es wahr ist? (Teilnehmerin schüttelt den Kopf.) Okay. Rate mal was wir jetzt machen. (Richard krempelt seine Ärmel hoch.) (Lachen) (Mit Kinderstimme:) Lieber Weihnachtsmann... (Lachen) Gut, lass es uns versuchen. (Teilnehmerin lächelt.) Schieb' das Bild zurück. Reicht das?· Du brauchst etwas mehr Abstand von diesem Glaubenssatz. Nun. Schieb das Bild weiter zurück und überprüfe, während du es zurückschiebst, ob dein Zweifel stärker wird. (Teilnehmerin lacht schalkhaft) Lässt einen so richtig an die Wirklichkeit glauben, nicht wahr? (Lachen) Gut, das wäre das. Wieder sechzig Sekunden Therapie vorbei. Wenn man weiß was man macht, dauert Therapie gar nicht mal so lang. Jetzt geht es darum, das Ganze dauerhaft zu machen. Nehmt Euch einen Moment Zeit und denkt mal darüber nach. Glaubst du immer noch, dass es wahr ist? (Teilnehmerin nickt.) Gut. Der Trick besteht darin, zu wissen, wie man es so zurückschieben kann, dass es auch dort bleibt. Wenn ich jetzt zum Beispiel raffiniert sein wollte, könnte ich fragen, ob es etwas gibt, das du statt dessen haben möchtest. Weißt du, was du gern glauben möchtest? (Teilnehmerin lächelt und nickt.) Okay. Wenn du dir das jetzt anschaust, sieht das anders aus? Klar, weil du offensichtlich nicht daran glaubst. Okay. Kann es sein, dass es weiter entfernt ist? (Lachen) Okay. (Teilnehmerin nickt) Gut. Kann es sein, dass es heller ist? (Teilnehmerin nickt) Okay. Was glaubst du würde passieren, wenn du das, was du nicht glauben möchtest, zurückschieben würdest, und wenn genau aus dem Zentrum dieses Bildes das andere erscheinen würde, an das du glauben möchtest? Und während du das, was du nicht glauben möchtest zurückschiebst, wird es heller und das andere, das gerade durch die Mitte hindurchgekommen und größer geworden ist, wird dunkler. Was glaubst du würde passierend Nun?

Teiln'in
Ich glaube, ich...

Richard
Ich weiß!

Teiln'in
Das... Sollte das Bild im Hintergrund heller werden oder das andere, das durch die Mitte hindurchkam?

Richard
Nun, das, das aus der Mitte herausgekommen ist, ist das was du willst, richtig?

Teiln'in
Richtig.

Richard
Okay. Es sollte etwas dunkler werden, denn du hast gesagt, dass das, woran du glaubst, dunkler ist. Das hast du mir gesagt.

Teiln'in
Oh, okay, ja.

Richard
Also gut. Halt dich einfach an die Anweisungen. (Lachen) Mache es nur wirklich schnell. So. (Bewegt die rechte Hand nach vorne, die linke zurück.) Richtig schnell. Nun. Damit es genauso bleiben wird, oder schon geblieben ist, nicht wahr? (Lachen)

Teiln'in
So weit schon. Danke. (Lachen)

Richard
Ja. Sie sagen immer zu früh Danke. Das nennt man Davonlaufen.

Teiln'in
Ich weiß. Ich wollte nur sicher gehen.

Richard
Okay. Denk' jetzt mal für einen Moment daran. (Pause) Okay. Denk' jetzt an das, was du früher geglaubt hast. Du hast es doch geglaubt oder nicht? Es war ein sehr starker Glaubenssatz, nicht wahr?

Teiln'in
Das ist toll.

Richard
Hmmm, nun, es ist jetzt sehr einfach. Aber, um zu wissen, wie man das machen kann und womit genau und mit wem, ist nicht immer so einfach wie es aussieht, bevor man weiß, wie es geht. Sobald man weiß wie es geht, ist alles einfach. Ich möchte Euch daher bitten, damit etwas vorsichtig zu sein und nicht loszustürzen, um es zu schnell einzusetzen. Seid auch vorsichtig, welche Glaubenssätze Ihr damit verändert. Denn es gibt manche Glaubenssätze, die man am besten in Ruhe lässt (wendet sich an sie) und am besten verändert (sie lächelt). (Richard wirft ihr eine Kusshand zu und winkt ihr.)


       ► Fortsetzung






 


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