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Positive Denken - Was bedeuten die sieben Punkte des »positive Denkens«? Ein Überblick

Positives Denken gezielt einsetzen und sein Leben verändern

Ρ = Persönliche Verantwortung

Begreifen Sie, dass die Ursachen für Ihre persönlichen Lebensumstände in Ihnen selbst liegen. Alle Kräfte, die nötig sind, um Ihr Leben zum Positiven zu verwandeln, sind bereits in Ihnen vorhanden. Daher ist es unbedingt erforderlich, die Verantwortung für sich selbst zu übernehmen.

О = Offene Kommunikation

Achten Sie darauf, dass Ihre Gespräche, was Sie sagen, mit Ihren Gedanken und Gefühlen übereinstimmen. Sie haben, wie jeder übereinstimmt. Wenn Sie negativ über einen anderen Menschen denken und versuchen, oberflächlich mit ihm auf »gut Wetter« zu machen, so wirken dennoch Ihre inneren Gedanken und Gefühle.

S = Sorgfältige Zielformulierung

Das Unterbewusstsein verwirklicht am einfachsten ein präzise formuliertes Ziel, so dass der Aufgabe der sorgfältigen Zielformulierung besondere Bedeutung zukommt. Ein Ziel muss immer von der bereits erreichten positiven Verwirklichung her formuliert werden.

I = Imagination und Fantasie

Sprechen Sie die Sprache Ihres Unterbewusstseins und betreiben Sie täglich Entspannung, Imagination und kreative Visualisierung. Sehen Sie sich in Ihrer Fantasie mit Hilfe Ihrer Vorstellungskraft bereits am Ziel, werden alle Kräfte Ihres Geistes die erwünschten Umstände in Ihr Leben ziehen.

Τ = Tatkraft und Ausdauer

Wenn Sie etwas tun können, um Ihr Ziel zu erreichen, so beginnen Sie tatkräftig mit der Ausführung und beweisen Sie Ausdauer bei auftretenden Rückschlägen. Die meisten Menschen bringen nicht die Kraft auf, den ersten und den letzten Schritt zu tun, die zum Erfolg nötig sind.

I — Im Jetzt leben

Seien Sie sich bewusst darüber, dass der einzige Augenblick, der wirksam Ihr Leben verändern kann, das JETZT ist. Konzentrieren Sie sich jetzt darauf, positives Denken zu praktizieren. Ihr Leben ist JETZT.

V = Völliges Vertrauen

Glauben Sie fest daran, dass Ihr Geist über alle Fähigkeiten verfügt, die für ein positives Leben nötig sind. Vertrauen Sie völlig auf die Verwirklichung Ihrer Träume. Erwarten Sie das rechtzeitig eintretende Ergebnis in heiterer Gelassenheit.



Persönliche Verantwortung

»Jeder Mensch hat bei der Geburt alle nötigen Kräfte zur Erreichung seiner persönlichen Lebensziele mitbekommen.«

Was bedeutet dieser Punkt?

"Das positive Denken" arbeitet gezielt mit der Kraft des positiven Denkens.

Jeder Mensch hat die alleinige Verantwortung dafür, was und wie er denkt. Diese Verantwortung kann er niemals auf einen anderen Menschen abschieben.

Es gibt niemanden außer uns, der uns dazu zwingen kann, Gedanken und Gefühle zu haben, die wir nicht haben wollen!

Alles, was uns in unserem Leben begegnet, wirkt von innen nach außen. Ausgangspunkt ist unser inneres Denken, Fühlen und Glauben. Die Lösung für alle Probleme muss daher immer in uns selbst Ihren Anfang nehmen.

Wenn wir also wissen, dass unser eigenes Denken und Fühlen die wichtigste Kraft in unserem Leben darstellt, und wenn wir außerdem begriffen haben, dass niemand uns Gedanken oder Gefühle eingeben kann, wenn wir es ihm nicht erlauben, so ist klar ersichtlich, worin die persönliche Verantwortung besteht.

Wir haben jederzeit die persönliche Verantwortung dafür, dass unser eigenes Denken, Fühlen und Glauben auf positive Möglichkeiten ausgerichtet ist und dass wir jeden auftauchenden negativen Gedanken schnellstmöglich durch einen positiven Gedanken ersetzen!

Doch diese Verantwortung sollte nicht in erster Linie als Belastung gesehen werden, obwohl es sicher nicht einfach ist, die alte Gewohnheit des negativen Denkens aufzulösen. Der tiefere Hintergrund der persönlichen Verantwortung ist eine ungeheure Chance, aus eigener Kraft seine Probleme zu lösen.

Jeder Mensch trägt alle erforderlichen Kräfte zur Lösung aller auf ihn zukommenden Schwierigkeiten in sich!

"Wir haben die Fähigkeit, durch bewusste Kooperation mit der kosmischen Intelligenz, die wir über unsere eigenen Gedanken ansprechen und für unsere Ziele einsetzen können, alle auftretende Probleme positiv zu lösen. Diese Fähigkeit hat jeder Mensch; sie ist ein Geburtsrecht.

Da wir unsere eigenen Gedanken nur selbst denken können, und da niemand anders uns diese Aufgabe abnehmen kann, müssen wir bewusst die Verantwortung dafür übernehmen, unsere eigenen Gedanken und Gefühle richtig einzustellen, unsere eigenen Glaubensvorstellungen auf Erfolg auszurichten und daran so lange festzuhalten, bis der Erfolg eingetreten ist.

Wer anderen Menschen die Schuld dafür gibt, dass es ihm nicht so gut geht, wie er es sich wünscht, hat die Bedeutung der Kraft der eigenen Gedanken und der persönlichen Verantwortung noch nicht verstanden. Wir können niemals anderen die Schuld dafür geben, was wir selbst verursacht haben, oder was uns noch zustoßen wird! Der entscheidende Faktor für unsere Erlebnisse ist unsere eigene innere Einstellung zu den Dingen. Dafür sind wir persönlich verantwortlich.

In welchem Verhältnis steht die persönliche Verantwortung zu den anderen sechs Punkten?

Persönliche Verantwortung

Immer überlegen: Was kann ich selbst ändern an meinem eigenen Denken, Fühlen und Glauben und an meinem Verhalten?

Niemals anderen Menschen und ihren Gedanken oder ihrem Verhalten die Schuld geben für die eigene Situation.

Persönliche Verantwortung macht frei von äußerem Zwang und setzt eigene Kräfte für positive Entwicklungen in Bewegung!

Offene Kommunikation

Ich selbst habe die Verantwortung dafür, die Kommunikation mit meinen Mitmenschen auf eine ehrliche und offene Basis zu stellen.

Ich übernehme die persönliche Verantwortung dafür, dass zukünftig meine innersten Gedanken und Gefühle und meine Gespräche in Einklang stehen, und dass ich den Mut habe, das zu sagen, was ich im Innersten denke und fühle!

Ich warte nicht mehr darauf, dass der andere den ersten Schritt macht, die Kommunikation mit mir zu verbessern, sondern ich bin selbst derjenige, der beginnt, das Verhältnis auf eine neue, offene Grundlage zu stellen.

Sorgfältige Zielformulierung

Es liegt in meiner persönlichen Verantwortung, dafür zu sorgen, dass ich mir nur Ziele setze, die ich aus meinem Innersten heraus erreichen will.

Ich sorge dafür, dass ich eine Zielformulierung erstelle, die vom bereits verwirklichten Ziel ausgeht, und dass ich mich immer mit dem bereits erreichten Ziel identifiziere.

Ich gebe niemandem außer mir die Schuld, dass ich nicht weiß, was ich will, oder dass ich glaube, nicht frei meine Ziele bestimmen zu können.

Ich erinnere mich ständig daran, dass es keine Person gibt außer mir selbst, die Macht darüber hat, welche Ziele ich mir setze und wie ich mir meine Zukunft vorstelle.

Imagination und Fantasie

Ich selbst bin dafür verantwortlich, die Inhalte meiner Fantasie auf meine Ziele einzustellen und meine kreative Vorstellungskraft regelmäßig einzusetzen.

Sobald ich merke, dass ich mir Entwicklungen vorstelle, die ich nicht erleben möchte, setze ich sofort meine Imaginationsübungen zu meinen erwünschten Zukunftsvorstellungen fort.

Ich selbst bin der einzige Mensch, der die Macht hat, die Kraft der kosmischen Intelligenz in mein Leben zu ziehen und der einzige Weg hierzu führt über meine eigene Imagination und Fantasie.

Tatkraft und Ausdauer

Wenn ich mir einen Plan erstellt habe, welche Aktivitäten mich in Richtung auf mein Ziel voranbringen können, dann bin ausschließlich ich dafür verantwortlich, die Tatkraft aufzubringen, diese Aufgaben auch durchzuführen.

Immer, wenn ich einen Rückschlag erleide, wenn sich ein Weg als nicht erfolgreich herausgestellt hat, bin ich allein derjenige, der mich zum Weitermachen bringen kann bis zum Ziel.

Im Jetzt leben

Jedes Mal, wenn ich wieder der Versuchung unterliege, mich intensiv über etwas zu sorgen, was in der Zukunft liegt, oder mir immer wieder die Fehler und schlechten Erfahrungen der Vergangenheit durch den Kopf gehen, liegt es an mir, dafür zu sorgen, dass ich damit aufhöre.

Ich muss mich täglich daran erinnern, dass ich jetzt positiv zu denken habe, und dass die einzige Zeit, in der ich etwas bewirke, jetzt ist.

Völliges Vertrauen

Zweifel und Angst kommen nicht von höheren Mächten zu uns. Wir sind ihnen nicht ausgeliefert. Wenn ich mein Vertrauen in die positiven Kräfte in mir verliere, trage ich selbst die Verantwortung dafür, dieses wieder zu erreichen.

Ich selbst trage die Verantwortung dafür, die Heilungskräfte in mir, die positive Auswirkung der kosmischen Intelligenz, die in mir vorhanden ist und die nur darauf wartet, dass ich sie zulasse, freizusetzen.

Wenn ich glaube, dass ich keine Kraft mehr habe, muss ich immer selbst die Schleusen des Guten öffnen und mich in völligem Vertrauen an Gott, die kosmische Intelligenz wenden.

Offene Kommunikation

Die offene Kommunikation ist eine entscheidende Grundlage für den Erfolg, denn es wirkt immer die innere Einstellung.

Was bedeutet dieser Punkt ?

Unsere Gespräche mit anderen Menschen haben wesentlich mehr Einfluss auf unseren Erfolg als wir gemeinhin glauben. Wenn sich zwei Menschen unterhalten, so wirkt immer das innere Gefühl, das diese Menschen zueinander haben. Sollte also jemand glauben, er könne auf offene Gespräche mit seinen Mitmenschen verzichten, so kann er in große Schwierigkeiten kommen.

Wenn wir einem anderen Menschen gegenüber kritisch eingestellt sind oder etwas an seinem Verhalten uns nicht gefällt, so führt das meistens dazu, dass wir gegenüber diesem Menschen innerlich negativ eingestellt sind. Wenn wir aber in unseren Gesprächen mit diesem Menschen nicht auf unsere wahren Gedanken und Gefühle eingehen, sondern oberflächlich freundlich sind, und wenn wir versuchen, nicht zu zeigen, was wir wirklich denken und fühlen, so schaffen wir uns damit erhebliche Probleme: Nicht, was wir dem anderen Menschen sagen, wirkt sich aus, sondern unsere wahren Gedanken und Gefühle über ihn sind die Kraft, die zur Auswirkung drängt.

Wenn wir Übel vermeiden wollen, so müssen wir uns daran gewöhnen, unsere Gedanken und unsere Gesprächsinhalte in Einklang zu bringen. Wenn wir zum Beispiel eine Meinungsverschiedenheit haben, so ist es viel besser, unserem Gesprächspartner zu sagen: »Ich denke über diesen Punkt anders als Du!«, als so zu tun, als wären wir seiner Meinung, obwohl wir innerlich dagegen sind.

Es gibt klare Untersuchungsergebnisse, die aussagen, dass es zwei Menschen stark emotional verbindet, wenn sie sich über ihre trennenden Gedanken aussprechen und wenn sie wissen, dass der andere ihnen offen sagt, was er denkt.

Eine Selbstverständlichkeit sollte sein, dass wir uns in einem solchen Fall bemühen, den anderen auf eine Art anzusprechen, die es ihm ermöglicht, sein Gesicht zu wahren. Es empfiehlt sich, etwa so zu formulieren: »Ich finde Dich ganz in Ordnung, aber es gibt eine Sache, die ich gerne einmal mit Dir besprechen möchte, die uns trennt und die wir einmal ausräumen sollten, damit wir uns noch besser verstehen!«

Auf diese Art ausgesprochene Kritik greift das Selbstwertgefühl unseres Gesprächspartners nicht an und ermöglicht offene Kommunikation zum Nutzen beider Seiten.

Alle Menschen, die glauben, dass sie nicht das Recht haben, Gedanken und Gefühle, die einem anderen Menschen nicht gefallen, zu äußern, sollten sich über die damit verbundenen Probleme bewusst werden. Erstens geht die wirkliche Kraft ja doch von den inneren unterdrückten Gedanken aus und zweitens kann eine nicht geäußerte Meinung niemals zu wirklichem Verständnis - zu einer positiven Kommunikation mit dem anderen Menschen führen. Wir alle mögen es nicht, wenn wir das Gefühl haben - der andere sagt nicht, was er denkt. Aber den größten Schaden fügen wir uns selbst zu. Wir verleugnen unseren wahren Selbstausdruck, und das ist nicht positiv. Es gibt immer positive Möglichkeiten, zu sagen, was man denkt.

In welchem Verhältnis steht die offene Kommunikation zu den anderen sechs Punkten?

Persönliche Verantwortung

Ich selbst bin dafür verantwortlich, eine harmonische und positive Kommunikation zu entwickeln.

Selbst wenn alle Menschen in meiner Umgebung scheinbar nicht in der Lage sind, offene und positive Gespräche zu führen, so liegt es dennoch bei mir selbst, diesen Kreislauf zu durchbrechen und mit einer offenen Gesprächsweise anzufangen.

Ich selbst habe die Fähigkeit, mit allen Menschen zu einer angenehmen und ehrlichen Gesprächsbasis zu finden, die meiner eigenen positiven Zukunftsvorstellung nicht im Wege steht.

Offene Kommunikation

Ich spreche immer aus, was ich wirklich denke, und es ist mein gutes Recht. Wenn meine Gedanken nicht positiv sind, dann gebe ich diese frei und ersetze sie durch konstruktive und angenehme Gedanken, die ich auch aussprechen kann.

Sorgfältige Zielformulierung

Wenn ich Ziele habe, die andere Menschen einbeziehen, so ist es meine Aufgabe, durch offene Gespräche mit diesen Menschen herauszufinden, ob sie wirklich bereit sind, sich meinem Ziel anzuschließen.

Verdeckte Kommunikation dieser Art führt immer zu unangenehmen Überraschungen auf meinem Weg zum Ziel beziehungsweise sobald ich es erreicht habe: Vielleicht will der »Andere« seine ihm zugedachte Rolle in meinem Plan gar nicht spielen? - Dies kläre ich durch offene Kommunikation rechtzeitig ab.

Imagination und Fantasie

Ich kann meine Imaginations-Übungen nur machen, wenn die Menschen, mit denen ich lebe, mich für eine bestimmte Zeit des Tages in Ruhe lassen. Es ist meine Aufgabe, durch ein offenes Gespräch dafür zu sorgen, dass mir diese Zeit ungestört zur Verfügung steht.

Ich klage nicht darüber, dass ich nicht in Ruhe gelassen werde, sondern ich gehe offen auf die anderen zu und rede mit ihnen über meine Bedürfnisse.

Tatkraft und Ausdauer

Wenn ich mir ein hohes Ziel gesetzt habe, das nur mit Tatkraft und Ausdauer erreicht werden kann, so muss ich in offenen Gesprächen mit meinen Mitmenschen dafür sorgen, dass ich nicht daran gehindert werde, die nötigen Aktivitäten zu erbringen. Wenn ich nicht in einer offenen Aussprache darauf aufmerksam mache, dass ich in der nächsten Zeit einige außergewöhnliche Aufgaben übernommen oder mir vorgenommen habe, so kann das leicht zu Frustrationen in der Familie führen, die unsere Abwesenheit falsch verstehen kann.

Ich gehe niemals davon aus, dass die anderen es schon merken werden, warum ich weniger Zeit habe, und ich sorge selbst durch offene Kommunikation dafür, dass ich im Falle eines Rückschlages motivierende Unterstützung zum Durchhalten bekomme.

Im Jetzt leben

Ich sorge durch offene Gespräche mit meinen Mitmenschen dafür, dass meine Weigerung, mich immer wieder mit den negativen Aspekten der Vergangenheit zu beschäftigen, und meine Weigerung, immer über das, was morgen sein wird, besorgt zu sein, verstanden wird.

Ich habe die Fähigkeit, meine eigenen Gespräche beute so zu gestalten, dass sie nur Gutes und Wünschenswertes hervorbringen können.

Ich sorge durch klare Gespräche dafür, dass ich nicht ständig mit den Worten konfrontiert werde, die ich früher einmal gesagt habe, heute aber nicht mehr sagen will.

Völliges Vertrauen

Worte sind Dinge. Ich weiß, dass meine ausgesprochenen Worte den Ausdruck einer inneren Kraft darstellen, die die entsprechenden Dinge in mein Leben zieht. Daher sorge ich dafür, dass meine Worte voller Vertrauen und Zuversicht sind und ich beteilige mich nicht an Gesprächen über negative Dinge der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft.

Ich verzichte auf Diskussionen des Zweifels und der Sorge über Dinge, die passieren könnten, weil ich weiß, dass meine Worte in mein Unterbewusstsein dringen und dort wirken. Ich vertraue darauf, dass ich in der Lage bin, meine Gespräche positiv zu gestalten.

Sorgfältige Zielformulierung

Das Unterbewusstsein verwirklicht am leichtesten ein klar formuliertes Ziel, das als bereits verwirklicht dargestellt wird.

Was bedeutet dieser Punkt ?

Die Arbeit mit den Kräften des eigenen Unterbewusstseins erfordert die Beachtung einiger Grundregeln bei der Zielformulierung.

Die erste Frage, die ich mir stellen muss, ist die nach dem für mich ganz persönlichen Wert meines angestrebten Zieles.

Wenn ich selbst dies Ziel gar nicht erreichen möchte und es sich - was sehr häufig vorkommt - um ein von Eltern, Partner, Arbeitgeber oder anderen gesetztes Ziel handelt, so wird in uns die innere Stimme der Ablehnung immer stärker sein als das uns von anderen vorformulierte Ziel!

Nachdem ich mich davon überzeugt habe, dass ich dieses Ziel aufgrund meiner persönlichen Neigungen und ureigenen Entscheidung gewählt habe, kann ich die weiteren Einzelheiten der Zielformulierung beachten.

Das angestrebte Ziel wird bereits im Augenblick, in dem ich es als feste Erwartung in mein Unterbewusstsein versenke, Realität auf geistiger Ebene. Dort ist es bereits genauso wahr und greifbar wie Dinge, die wir sehen und anfassen können.

Es dauert eine gewisse Zeit, bis das gewünschte Ziel sichtbar wird. Dies ist abhängig von der Intensität der Zielvorstellung, der regelmäßigen Anwendung der nötigen Methoden zur Zielverstärkung.

Die Hauptaufgabe besteht also darin, das einmal gewählte Ziel und die erstellte Zielformulierung so lange festzuhalten und sie regelmäßig zu wiederholen, bis das Ergebnis erreicht ist.

Wenn wir zum Beispiel das Ziel haben, eine bestimmte Berufstätigkeit zu erreichen, die im Augenblick noch nicht Wirklichkeit ist, so müssen wir unser Ziel wie folgt formulieren: »Ich freue mich darüber, dass ich ein erfolgreicher Geschäftsführer (beispielsweise) bin! Ich danke dafür, dass ich es geworden bin!«

Der entscheidende Punkt liegt darin, das Ziel, welches erst in der Zukunft erreicht werden wird, als bereits erreicht anzusehen.

Diese Vorgehensweise wird oft falsch verstanden. Doch sie entspricht der Funktionsweise unseres Unterbewusstseins. Indem es zwei unterschiedliche Hinweise bekommt - erstens die tatsächliche Berufssituation als Realität und zweitens die angestrebte Berufssituation als gedachte und gefühlte Realität - muss es diese beiden Dinge in unserem äußeren Leben zur Übereinstimmung bringen, das ist geistiges Gesetz. Halte ich mein Ziel im Geiste fest, dann wird sich die Realität ändern und ich werde mein Ziel mit Sicherheit erreichen.

In welchem Verhältnis steht die sorgfältige Zielformulierung zu den anderen sechs Punkten?

Persönliche Verantwortung

Die sorgfältige Formulierung meiner Ziele kann mir niemand abnehmen. Wenn ich meine Ziele selbst erarbeite und selbst eine Formulierung finde, die mich wirklich motiviert, so wirkt die unterstützende Kraft des Unterbewusstseins weit stärker, als wenn ich mir Ziele anderer Menschen aufzwingen lasse.

Ich weigere mich, mir von anderen Ziele auferlegen zu lassen, die ich nicht mit meinen innersten Zielen vereinbaren kann, und ich übernehme die persönliche Verantwortung dafür, dass ich die sich hieraus ergebenden Konsequenzen gerne in Kauf nehme, weil sie meinem selbstgewählten Ziel dienen.

Offene Kommunikation

Wenn ein anderer Mensch mich mit Dingen konfrontiert, die nicht mit meinen Zielen übereinstimmen, so sage ich ihm offen, dass ich andere Pläne habe und mich nicht an seinem Plan beteiligen möchte.

Ich beklage mich nicht darüber, dass ich meine Ziele nicht erreiche, weil andere Menschen mich immer wieder für ihre eigenen Ziele einspannen, sondern ich sorge durch klare, positive, offene Gespräche dafür, dass diese Situation sich ändert.

Sorgfältige Zielformulierung

Ich setze mir nur Ziele, die ich aus völlig freier Entscheidung anstrebe. Ich achte darauf, dass meine Ziele mit meinen Neigungen und innersten Wünschen übereinstimmen.

Ich formuliere meine Ziele immer als bereits erfüllt und glaube fest an die Verwirklichung. Dadurch aktiviere ich die Kräfte meines Unterbewusstseins.

Ich strebe ein Ziel nach dem anderen an und setze mir bei hohen Zielen, die mehr Zeit erfordern, Zwischenziele, um durch Erfolgserlebnisse zwischendurch immer neu motiviert zu werden.

Imagination und Fantasie

Ich denke nicht alles durcheinander, sondern ich sorge durch klare Zielformulierung dafür, dass ich gezielte Fantasievorstellungen habe und ganz geplante regelmäßige tägliche Imaginations-Übungen machen kann.

Das Erlebnis meines bereits verwirklichten Zieles in meiner Fantasie setzt in mir die größte Kraft in Bewegung, über die der Mensch überhaupt verfügt.

Tatkraft und Ausdauer

Ich lasse nicht eher nach, bis ich meine Ziele genau kenne, und ich werde so lange an mir arbeiten, bis ich meine gewählten Ziele wirklich erreicht habe.

Ich bin mir bewusst, dass ich mit der Imagination und der Aufnahme meiner Tätigkeit warten muss, bis ich mein Ziel kenne.

Nur zielgerichtete Aktivität erbringt die gewünschten Ergebnisse. Sollte sich ein Rückschlag auf dem Wege zum Ziel einstellen, so gehe ich darüber hinweg und halte durch bis zum endgültigen Erfolg.

Im Jetzt leben

Alle meine Ziele formuliere ich bereits jetzt als verwirklicht. Ich weiß, dass es nicht heißt: »Ich werde eines Tages mein Ziel erreichen!«, sondern »Mein Ziel ist jetzt erreicht und ich danke dafür!«

Dies ist einer der wichtigsten Punkte. Deshalb werde ich mich immer wieder daran erinnern und bei der Zielformulierung immer berücksichtigen.

Völliges Vertrauen

Auch bei der Zielformulierung muss bereits das völlige Vertrauen deutlich werden.

Ich sage nie: »Ich hoffe, ich werde mein Ziel erreichen!« Es heißt bei mir immer: »Mein Ziel ist auf geistiger Ebene bereits erreicht und wird in Kürze in meinem Leben sichtbar!«

Gerade das völlige Vertrauen in die Erreichung meines Zieles bewirkt die Aktivierung jener Kräfte, die ich mit der Methode des positiven Denkens in meinem Leben zum Einsatz bringen will.


       ► Fortsetzung






 


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