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Positive Denken - Was bedeutet »positiv denken«?

Positives Denken gezielt einsetzen und sein Leben verändern

»Für einen trägen Geist ist
auch eine Weltanschauung
kein Anreiz. Ein reger Geist
interessiert sich auch für
ein Sandkörnchen.«

Was ändert sich durch positives Denken im Berufsleben?

Gerade im beruflichen Bereich können sich einschneidende Veränderungen einstellen, wenn man sich zum positiven Denken entschließt. Ungefähr ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch mit der Ausübung seines Berufs. Deshalb dürfte es niemandem gleichgültig sein, mit welcher Einstellung er seiner beruflichen Tätigkeit nachgeht. Freude und Erfüllung sind genauso wichtig wie das Geldverdienen. Dies sollte man nicht unterschätzen, sondern möglichst berücksichtigen.

Die Bezeichnung Beruf hat sich aus dem Wort Berufung entwickelt. Dies sagt bereits aus, dass der Beruf eigentlich eine Tätigkeit ist, zu der man sich berufen fühlt. Statt dessen gibt es Millionen von Menschen, die sich den ganzen Tag lang nach dem Feierabend sehnen, weil sie sich in ihrer Tätigkeit unbefriedigt fühlen. Der große Fehler liegt auch hier in der inneren Einstellung.

Die meisten Menschen müssen arbeiten, weil sie nicht so viel Geld haben, dass sie von ihrem Vermögen leben können. Der erste Schritt zu einer positiveren Einstellung gegenüber diesem Umstand ist, diese Tatsache zu akzeptieren. Wenn wir schon arbeiten müssen, dann sollten wir wenigstens innerlich nicht dagegen rebellieren und uns dadurch das Leben unnötig schwer machen.

Wenn wir bereit sind, uns mit dieser Tatsache abzufinden und dann beginnen, uns auf Verbesserungsmöglichkeiten unserer beruflichen Situation zu konzentrieren, ist die erste Grundlage zum Erfolg gelegt.

Ein Unternehmer zum Beispiel, der innerlich seinen Beruf ablehnt, kann dadurch seine Firma in den Ruin treiben. Die ständigen Suggestionen darüber, dass er seine Firma »am liebsten loswerden möchte«, werden vom Unterbewusstsein mit Energien verstärkt. Sie können zu Umständen führen, die das Ende der Firma Wirklichkeit werden lassen. Besonders wegen der betroffenen Firmenmitarbeiter wäre in diesem Fall eine verantwortungsbewusster Einstellung des Unternehmers angebracht. Positiv wäre zum Beispiel die Vorstellung, dass ein Interessent die Firma zu einem guten Preis kaufen wird, um sie dann erfolgreich weiterzuführen. Falls jedoch der Gedanke »Ich muss nur einen Dummen finden, dem ich meine Firma unterschieben kann und der an meiner Stelle damit auf die Nase fällt« eine Rolle spielt, so wird dies vom Unterbewusstsein unpersönlich verstärkt und führt vielleicht früher als geplant - noch bevor die Besitzer wechseln - zum Firmenzusammenbruch.

Dies sagt etwas darüber aus, mit welcher Ethik ein positiv denkender Mensch seinen Beruf betreibt. Auch hier kommt es darauf an, vom einseitigen Interesse am eigenen Wohlergehen wegzukommen und das Wohl aller Beteiligten in den Vordergrund zu rücken.

Positiv-Denker streben in ihrem Beruf nach einer Tätigkeit, mit der sie sich wohl fühlen und mit der sie einem größeren Ganzen nützen. Sie verstehen sich nicht als bloße Arbeitskraft, die von einem Unternehmer ausgenutzt wird, sondern sie betrachten das Verhältnis zwischen sich und dem Vorgesetzten als eine wechselseitige Beziehung auf der Basis von Geben und Nehmen.

Sie wissen, dass alles zwei Seiten hat und dass die Probleme aufgrund einer falschen Berufseinstellung auch dem Wohlergehen aller Mitmenschen schaden. Größer ist jedoch der Schaden, den sich Menschen selbst zufügen, wenn sie ihre berufliche Tätigkeit nicht leiden mögen. Diese negative Einstellung, vor allem wenn sie unterdrückt wird und einhergeht mit der Fortsetzung der ungeliebten Tätigkeit, kann zu körperlichen und psychosomatischen Krankheiten führen. Für einen aufgeschlossenen Menschen, wie es der Positiv-Denker ist, gibt es nur zwei Möglichkeiten:

Entweder sich beruflich zu verändern und der inneren Berufung zu folgen — oder den Beruf beizubehalten, ihm gegenüber aber die innere Einstellung zu verbessern.

Andere Möglichkeiten gibt es nicht. Für einen positiven Menschen ist es nicht tragbar, den ungeliebten Beruf fortzusetzen, gleichzeitig aber zu wissen, dass er ihm nicht gefällt. Auch die sogenannte »innere Kündigung«, die Beschränkung auf das beruflich Notwendigste und die Konzentration auf den Feierabend, ist für ihn keine Alternative.

Häufig werden außerberufliche Verpflichtungen und Verantwortung, z.B. für die Familie, als Grund dafür angeführt, dass der »erträumte« Beruf nicht ausgeübt werden kann. Gerade dieser Punkt wäre an sich positiv zu bewerten, weil er auf Verantwortungsbewusstsein hinweist und das Leid des Betreffenden eher »adelt«. Wenn es jemanden gelingt, aus einer solchen Situation heraus eine neue, positive Einstellung zu seinem Beruf zu finden, so ist das in Ordnung. Wird der Beruf von einem solchen Menschen aber jahrelang nur aus Pflichtgefühl und unter innerer Rebellion weiter ausgeübt, dann wird im Laufe der Jahre der innere Druck so groß werden, dass Krankheit oder Selbstaufgabe und Depression die Folge sind. Hiervon werden, neben dem Betreffenden selbst, dann gerade die Personen negativ betroffen, für die man aus »Verantwortung« seinen eigenen Selbstausdruck unterdrückt hat.

Was macht also ein positiv Denkender in einem solchen Fall?

Zuerst einmal sind die in diesem Buch geschilderten Prinzipien und Grundsätze allgemein zu beachten. Darüber hinaus wird es beispielsweise immer möglich sein, durch offene Kommunikation mit seinem Arbeitgeber eine innerbetriebliche Versetzung zu besprechen, wenn sich im Betrieb des Arbeitgebers entsprechend reizvollere Tätigkeitsbereiche anbieten. Aber auch hier ist zu bedenken, dass der Vorgesetzte nur dann ein Interesse an einer Versetzung hat, wenn der Mitarbeiter eine positive Einstellung zu seinen Aufgaben bisher bewiesen hat und diese im neuen Tätigkeitsbereich voraussichtlich beibehält.

Ebenso ist es möglich, statt sich über das Betriebsklima zu beklagen, selbst etwas zur Verbesserung der Stimmung in der eigenen Abteilung zu unternehmen. Betrachten wir uns als der verantwortliche Auslöser für Verbesserungen, statt zu erwarten, dass die Kollegen sich ändern.

Ein Vorgesetzter mit der inneren Einstellung »Meine Leute sind unfähig« oder »Mit solchen Leuten kann man nicht zusammenarbeiten« darf sich nicht wundern, wenn er dies täglich erlebt. Allein durch eine positivere Beurteilung seiner Mitarbeiter kann er die Atmosphäre und Zusammenarbeit wesentlich verbessern.

Positiv-Denker besitzen die Fähigkeit, sich selbst für eine Sache zu begeistern. Diese Fähigkeit stellt sich bei ihnen durch das beständig praktizierte positive Denken wie von selbst ein. Gerade im Beruf kann die Begeisterungsfähigkeit von Nutzen sein.

»Wenn Deine Arbeit Dich nicht begeistert, dann musst Du Dich für Deine Arbeit begeistern!«

dass dieser Leitsatz nicht unendlich funktioniert, wissen wir als positiv denkender Mensch. Es ist nicht möglich, über ein gewisses Maß hinaus Zufriedenheit aus seinem Beruf herauszupressen. Sobald er widerwillig ausgeübt wird, überwiegen die negativen Aspekte, die sich durch Negativprogrammierungen wie »Ich mag meinen Beruf nicht, er ist eintönig, zu wenig attraktiv« nur verstärken.

Allein durch die innere Entscheidung, sich ab sofort auf die angenehmen, positiven Aspekte der Tätigkeit zu konzentrieren, wird die eigene Aufmerksamkeit für die interessanten Bereiche des eigenen Berufes geschärft. Wir »sehen« plötzlich Dinge, die uns vorher gar nicht aufgefallen waren, und wir können wachsende innere Begeisterung verspüren für früher mit großer Teilnahmslosigkeit ausgeführte Tätigkeiten. Seinen erlernten Beruf doch noch schätzen zu lernen, ist möglich - durch positives Denken.

Wenn ein Mensch jedoch seine Tätigkeit innerlich so entschieden ablehnt, dass er zur nötigen Änderung seines Denkens nicht mehr bereit oder in der Lage zu sein glaubt, so kann dennoch eine positive Lösung gefunden werden. Dabei sollten wir jedoch immer daran denken, dass uns eine reine Ablehnung ohne eine konstruktive Alternative nicht weiterbringt.

Wenn wir also davon ausgehen, dass jemand bereits einen »Traum« in sich trägt, den er verwirklichen möchte, dann erinnern wir uns doch an eines der geistigen Grundprinzipien: » Was wir uns von Herzen aus unserem Innersten heraus wünschen, trägt seine Erfüllung bereits in sich.« Ein Wunsch, der immer wieder in uns aufsteigt, ist ein Hinweis unseres höheren Selbst. Es macht uns aufmerksam auf Bereiche, in denen wir Aufgaben finden und mit Erfolg ausüben können und die uns gleichzeitig innere Erfüllung geben.

Positiv denken heißt auch, vertrauensvoll das Bisherige, was uns nicht erfüllte, hinter uns zu lassen und unseren Weg neu auszumachen. Häufig werden wir sogar durch Lebensumstände, die wir vordergründig als Problem bewerten, zu einer Neuorientierung und Verbesserung unserer Berufssituation gezwungen. Wenn wir zum Beispiel arbeitslos werden, können wir diese Gelegenheit, unter Anwendung des positiven Denkens, so nützen, dass wir eine »Traumposition« anziehen, auf die wir niemals gestoßen wären, wenn wir unseren Arbeitsplatz nicht verloren hätten. Übertragen auf den Unternehmer könnte sein Konkurs auch für ihn der Anfang einer wesentlich befriedigenderen neuen Berufstätigkeit sein, die seiner inneren Berufung eher entspricht und ihn tiefer erfüllt.

Für den Beruf gilt das gleiche wie für die übrigen Lebensbereiche: » Wir können niemals hundertprozentig beeinflussen, was uns begegnet, aber wir können hundertprozentig beeinflussen, wie wir auf das, was uns begegnet, reagieren! «

Der Einsatz des positiven Denkens im Berufsleben ist ein wesentlicher Beitrag zur Steigerung der persönlichen inneren Erfüllung und des Erfolgs allgemein. Er verwirklicht sich nicht nur materiell, sondern drückt sich auch durch emotionale Ausgeglichenheit und körperliche Gesundheit aus.

Jedes Unternehmen, das seine Mitarbeiter mit der Kraft des positiven Denkens vertraut macht, trägt wesentlich zur Verbesserung seiner Betriebsharmonie und seines Geschäftserfolges bei.

»Ein positiv denkender Mensch lehnt es nicht ab, das Negative zur Kenntnis zu nehmen, er weigert sich nur, sich ihm zu unterwerfen.«
Norman Vincent Peale

Was positives Denken nicht leisten kann

Nachdem wir uns bisher damit beschäftigt haben, was durch positives Denken möglich ist, will ich hier einmal deutlich machen, was positives Denken nicht leisten kann.

Da die bewusste Anwendung der Kraft der Gedanken im Inneren des Menschen abläuft, ist es nicht möglich, einem anderen Menschen anzusehen, dass er gerade positiv denkt. Genauso wenig kann man aus den Lebensumständen, in denen jemand lebt, ableiten, ob er ein Positiv-Denker ist oder nicht. Die Folge davon wäre eine gedankliche Gleichschaltung aller Positiv-Denker. Dies wäre unvereinbar mit der Lehre des positiven Denkens, deren Ziel die möglichst freie Entfaltung der Menschen zu einer individuellen, einmaligen Persönlichkeit ist.

Nehmen wir an, ein Mensch lebt in bescheidenen finanziellen Verhältnissen. Dies ist noch lange kein Hinweis darauf, dass er negativ denkt. Entscheidend bei der Beantwortung dieser Frage ist, ob er sich innerlich mit seiner Situation in Harmonie befindet oder nicht. Auch ein Leben in Reichtum und Wohlstand ist nicht Ausdruck positiven Denkens, wenn dabei die Liebe und die innere Harmonie zu sich selbst und anderen verlorengeht.

. Wenn ein Mensch sich in einer schweren Lebenskrise befindet, so ist dies nicht unbedingt ein Zeichen für negatives Denken. Eine schwere Krise, etwa die »Midlife-Crisis«, ist oft das auslösende Moment zu einer Hinwendung zu mehr Selbstvertrauen und positiveren Lebensvorstellungen. Auch hier kommt es wesentlich darauf an, wie die innere Einstellung des Betroffenen zu seiner Situation ist. Sieht er sein derzeitiges Problem als lehrreiche Erfahrung an, die ihn mit sich selbst in Kontakt bringt und ihn stärker macht, als er vorher war, so ist das eine positive Denkweise.

Viele Leute fragen, was Sie tun können, um für jemanden anders positive Veränderungen »herbeizudenken«. Auch hierbei handelt es sich um einen Bereich, wo positives Denken an seine Grenzen stößt. Da es immer ein Prozess ist, der von innen nach außen abläuft, verstößt dieser Versuch bereits gegen ein Grundgesetz des positiven Denkens. Unsere Gedanken, die wir für andere Menschen haben, können nur verstärkend wirken. Wenn dieser Mensch ähnliche Gedanken und Vorstellungen hat wie wir, dann unterstützen unsere Gedanken die geistige Arbeit des anderen. Das positive Denken einzelner ist auch nicht in der Lage, den Lauf der Welt entscheidend zu verändern. Wenn sich ein Mensch beispielsweise eine Welt ohne Atomwaffen vorstellt, dann ist die Energie seiner Gedanken nicht ausreichend, um die Atomwaffenpolitik entsprechend zu beeinflussen.

Erst, wenn es dem einzelnen Positiv-Denker gelingt, im Denken vieler Millionen anderer Menschen die gleichen Gedankengänge auszulösen, so dass eine weltüberspannende geistige Bewegung entsteht, die die Vorstellungen einer Welt ohne Atomwaffen in sich trägt, kann der Punkt erreicht werden, wo diese Vorstellung auf die Gesamtmenschheit überspringt und sich verwirklicht.

Das Klagen der Menschen über die Schlechtigkeiten der Welt ist durch positives Denken auch nicht zu beseitigen. Jeder ist seines eigenen Geistes Hüter und wenn jemand darauf besteht, sein Denken mit den negativen Vorfällen des Lebens anzufüllen, so ist das seine Entscheidung, und er muss mit den Ergebnissen leben.

Die Philosophie ist, dass die ganze Welt um so positiver wird, je mehr aktive Positiv-Denker es gibt. Jeder einzelne Mensch, der sich zum positiven Denken entschließt und dies praktiziert, leistet einen Beitrag zu einer positiven Welt.

Eigenes Positiv-Denken kann auch nicht erreichen, dass ein anderer Mensch, der sich nicht überzeugen lassen will, überzeugt wird. Diese Überzeugung muss aus der innersten Erkenntnis jedes einzelnen hervor- j gehen, dass positives Denken eine Kraft ist, die etwas bewirken kann.

Auch die Frage, ob man anderen Menschen mit dem eigenen Denken gegen ihren Willen schaden kann, ist ganz eindeutig mit nein zu beantworten. Als Beispiel eine Beeinflussung durch negatives Denken:

Es ist zwar richtig, dass wir unsere Gedanken an das gemeinsame Unterbewusstsein aller Menschen weitergeben und wir auch über negative Gedanken einen anderen Menschen erreichen und negativ beeinflussen können. Entscheidend allerdings ist, dass sich dieser andere Mensch selbst auf die Ebene des negativen Denkens begibt. Erst dann zieht er die negativen

Gedanken anderer Menschen an und kann unter diesen leiden. Wir allein haben jedoch niemals die Macht, einen anderen Menschen auf die Ebene negativen Denkens zu ziehen, dorthin muss er selbst gehen. Auch wenn jemand glaubt, dass andere für seine negative Denkweise verantwortlich sind, so ist doch er selbst es, der die Entscheidung trifft, diese Negativbeeinflussung aufzunehmen. Bleibt er auf der Ebene positiven Denkens kann ihm kein Schaden durch negatives Denken anderer zugefügt werden. Genauso verhält es sich bei der Beeinflussung anderer durch positives Denken:

Wir arbeiten beim positiven Denken auch mit den Kräften des Universums, die sich der völligen Beeinflussung durch den menschlichen Geist entziehen. Aber auch die Energien, die wir durch positives Denken zum Einsatz bringen, sind nicht in der Lage, einen anderen Menschen gegen seinen Willen zur Mitwirkung an unseren Plänen zu bringen. Das Unterbewusstsein kennt kein EGO und keine Manipulationstendenzen. Es besteht aus Bewusstseinsinhalten und zieht Menschen mit übereinstimmenden oder ähnlichen inneren Interessen an.

Lassen wir uns also nicht unter Druck setzen! Positives Denken erzielt immer positive Lösungen, für alle Beteiligten, und ist nur zu erfahren, wenn man es praktiziert. Die Kraft positiven Denkens ausschließlich rational mit dem »Kopf« erfassen zu wollen, ist unmöglich. Diskussionen mit Menschen, die an dieses Thema nur rational herangehen, sind immer zum Scheitern verurteilt. Wenn mir Leute erzählen wollen, was sie vom positiven Denken halten, wie ihre Meinung darüber ist, dann frage ich sie immer danach, was sie tun , nicht was sie meinen.

»Es reicht nicht aus, ab und zu ein Buch zu lesen oder ein Seminar zu besuchen, es kommt auf die tägliche Arbeit an sich selbst an.«

Was verhilft uns zu mehr Erfolg beim positiven Denken im Alltag?

Ich bin der Auffassung, dass es an der Zeit ist, dass die positiv denkenden Menschen sich offen zum positiven Denken bekennen und sich zusammenschließen. Bücher lesen allein genügt nicht. Wichtig ist es, mit anderen Menschen ins Gespräch zu kommen, um sich gegenseitig bei der praktischen Anwendung des positiven Denkens im Alltag zu unterstützen.

Meine Idealvorstellung wäre es, dass sich überall Kreise von Leuten bilden, die sich regelmäßig treffen, um ausschließlich über positives Denken und die schöpferische Kraft des Geistes zu sprechen. Auf diesen Treffen muss es möglich sein, dass jeder den Mut hat zuzugeben, welche Schwierigkeiten er bei der Umsetzung des positiven Denkens hat. Andere Teilnehmer könnten ihre eigenen Erfahrungen schildern. Dieser Erfahrungsaustausch würde den Lernfortschritt aller Teilnehmer wesentlich beschleunigen.

Als Beispiel möchte ich hier das POSITIV-CENTRUM in Bremen anführen, das ich seit über zwei Jahren leite. Das POSITIV-CENTRUM ist eine von mir 1985 gegründete Begegnungsstätte für positives Denken, nach der oben ausgeführten Idee. Es gibt bereits Tausende von Interessenten, und regelmäßige Teilnehmer kommen dort täglich zusammen. Die Zahl der festen Mitglieder steigt ständig.

Der von mir gegründete und geleitete Verein »POSITIV-Vereinigung positiv denkender Menschen e.V.« richtet in Zusammenarbeit mit dazu geeigneten Mitgliedern überall im deutschsprachigen Raum sogenannte POSITIV-Kreise ein, in denen wöchentlich oder jede zweite Woche ein Gesprächsabend über positives Denken stattfindet (nähere Angaben hierzu am Schluss dieses Buches). Darüber hinaus gibt es einige andere Gruppen im deutschsprachigen Raum, die sich unter ähnlicher Zielsetzung konstituiert haben und ähnliche Arbeit leisten. Diese Gruppen können das praktische Training des positiven Denkens entscheidend beschleunigen und den persönlichen Fortschritt der Teilnehmer auf ihrem Weg zum Erfolg durch positives Denken deutlich steigern. Da es auf dem geistigen Sektor keine trennenden Schranken gibt, sehen sich wirklich bewusste Gruppen niemals als Konkurrenz zueinander an. Ein Zusammenschluss aller Gruppen positiv denkender Menschen im deutschsprachigen Raum würde jedoch eine weit größere Kraft darstellen, als die derzeitigen Einzelgruppierungen. Jeder interessierte Mensch könnte, egal in welche Stadt er kommt, an einem Kreis über positives Denken teilnehmen. Der POSITIV e.V. hat auch das Ziel, diesen Zusammenschluss zu organisieren.

Die bloße Teilnahme an Diskussionskreisen positiv denkender Menschen wird jedoch kaum jemanden zum Positiv-Denker machen. Jeder muss selbst an sich und seinen Fehlern arbeiten, die ihn vom Positiv-Denken abhalten. Hierzu brauchen wir ein praktisches System der Selbstkontrolle, das uns sofort auf unsere Fehler bei der Praxis des positiven Denkens hinweist, damit wir selbst korrigierend eingreifen können. Das von mir entwickelte "positive Denken" erfüllt diese Aufgabe. Trainieren Sie anhand des positive Denkens Ihre Fähigkeit, positiv zu denken, und sie werden erfolgreicher sein.


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