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Positive Denken - Was bedeuten die sieben Punkte des »positive Denkens«? Ein Überblick

Positives Denken gezielt einsetzen und sein Leben verändern

Imagination und Fantasie

Das innere Bild ist ein Mittelding zwischen den eigenen Gedanken und Gefühlen und der Realität.

Was bedeutet dieser Punkt ?

Der Gedanke allein ist es nicht, der unser Leben verändert. Nach neueren Erkenntnissen sind es die eigenen Vorstellungen und Bilder unserer Fantasie, die unsere Zukunft bauen.

Kinder sehen bei allen Erzählungen und auch, wenn sie selbst Geschichten durchlesen, automatisch Bilder über das Gehörte und Gelesene. Wenn es heißt, der Wolf kommt zur Tür herein, dann sehen Kinder vor ihrem geistigen Auge förmlich einen Film ablaufen, wie der Wolf zur Tür hereinkommt, und erleben dies natürlich viel intensiver, als wenn es sich nur um tote Worte handeln würde. Wir müssen deshalb wieder lernen, das gewünschte Ziel, nach dem wir streben, wie Kinder in Bilder zu fassen und als bereits verwirklicht vor unserem inneren Auge ablaufen zu lassen.

Die Intensität eines Bildes ist für unser Unterbewusstsein um ein Vielfaches größer als die eines Wortes. Je intensiver wir unsere Zukunft in Bildern »sehen«, um so sicherer ist der Erfolg.

Die Methoden des gezielten Einsatzes der Imagination und Fantasie sind vielfältig. Es gibt immer neue Methoden, doch für alle gilt die Voraussetzung: Wir müssen begreifen, dass wir regelmäßig unsere Fantasie aktivieren müssen, um uns in der angestrebten Situation immer wieder vor Augen zu haben und dem Unterbewusstsein den Eindruck zu vermitteln, dass die gewünschte Situation bereits Realität ist. Das Unterbewusstsein reagiert auf eingebildete Bilder genauso wie auf echte Bilder der Realität.

Unsere Fantasie und Vorstellungskraft ist immer schöpferisch tätig, und wir können damit ganz nach Wunsch in die Hölle oder in das Paradies fahren, die Entscheidung liegt nur bei uns selbst.

Auch bisher arbeiteten wir bereits mit unserer Fantasie und erzielten damit Ergebnisse. Die Frage ist nur, ob diese Ergebnisse mit unseren Wünschen übereinstimmten, oder ob es sich eher um die Verwirklichung negativer Fantasievorstellungen handelt.

Statt: »Was ich am meisten gefürchtet habe, ist über mich gekommen!«, sollte es heißen: »Was ich mir am stärksten als bereits verwirklicht vorgestellt habe, mein größter Wunsch, den ich hatte, ist Wirklichkeit geworden!«

In beiden Fällen arbeiten wir mit derselben Energie, mit denselben Kräften. Da das menschliche Gehirn jeweils immer nur ein Bild zur gleichen Zeit sehen kann, sollten wir durch gesteuerte Fantasie und kreative Vorstellungen unsere gewünschten Ziele intensiv als bereits erreicht sehen und uns über die Erreichung dieser Ziele freuen. Es sollte klar sein, dass zur Durchführung dieser Übungen ein innerlich entspannter Zustand nötig ist.

In welchem Verhältnis stehen die Imagination und Fantasie zu den anderen sechs Punkten?

Persönliche Verantwortung

Ich habe die persönliche Verantwortung dafür, dass ich die Methode der Imagination herausfinde, die meine Fantasie am ehesten in der gewünschten Weise aktiviert.

Ich sorge selbst dafür, dass ich jeden Tag gezielt die Übungen der kreativen Visualisierung durchführe.

Da ich weiß, dass die Imagination und die gezielt eingesetzte Fantasie eine Schlüsselstellung im "positive Denken" einnehmen, übernehme ich selbst die Verantwortung dafür, dass ich diese regelmäßig praktiziere.

Offene Kommunikation

Ich achte darauf, dass meine Gespräche nicht im Widerspruch zu meinen gewünschten Zukunftsvorstellungen stehen.

Ich spreche lieber öfter darüber, wie positiv sich alles in die Richtung meiner Ziele entwickelt, als dass ich mich über Rückschläge auf meinem Weg unterhalte.

Da sich jedes Wort in mir auch mit einem entsprechenden Gefühl verbindet, werde ich immer darauf achten, dass meine Worte nur die Gefühle in mir verursachen können, die meinen Fantasien entsprechen.

Sorgfältige Zielformulierung

Die Ziele, die ich mir gesetzt habe, bilden die Grundlage für meine Imaginationsübungen.

Ohne sorgfältige Zielformulierung ist der gezielte Einsatz der Imagination und Fantasie nicht möglich.

Da ich meinem Unterbewusstsein präzise Vorgaben geben möchte, bin ich immer bemüht, meine Zielvorstellungen in der Fantasie und auf meinen Zielformulierungen (s. Checklisten) zur Übereinstimmung zu bringen.

Imagination und Fantasie

Ich entspanne mich täglich zwei- bis dreimal und versenke mich in meine Ziele. Ich fühle mich so glücklich, wie ich mich fühlen werde, wenn ich mein Ziel erreicht habe.

Diese Übung erzeugt eine Spannung in meinem Unterbewusstsein, die dafür sorgt, dass das angestrebte Ziel Wirklichkeit wird.

Tatkraft und Ausdauer

Ich weiß, dass die regelmäßige Wiederholung der inneren Vorstellungsbilder einen ganz entscheidenden Faktor zur Zielerreichung darstellt. Deshalb werde ich diese Übungen fortsetzen, bis ich mein Ziel verwirklicht habe.

Gerade bei dieser Übung sind Tatkraft (die Arbeit an seinem Unterbewusstsein zu beginnen) und Ausdauer (diese Arbeit so lange fortzusetzen, bis das gewünschte Ergebnis eingetreten ist) von größter Bedeutung.

Im Jetzt leben

Alle Imaginationsübungen müssen so durchgeführt werden, dass ich mich in meiner Vorstellung am gewünschten Ziel sehe.

Ich beobachte mich dabei, was ich tue, wenn ich mein Ziel erreicht habe.

Ich mache nicht den weitverbreiteten Fehler und träume in meiner Fantasie: »Es wäre schön, so etwas zu erreichen.« - Das birgt die Gefahr in sich, dass mein begleitendes Gefühl sagt: »Aber ich habe es ja nicht erreicht.«

Völliges Vertrauen

Wenn ich meine Imaginations-Übungen mache, dann erfülle ich sie mit Einfühlungsvermögen und dem völligen Vertrauen darauf, dass mein Ziel wirklich erreicht ist.

Mit dieser Verhaltensweise befolge ich ein Bibelwort, das sagt: »Euch geschehe nach Eurem Glauben!«

Ich weiß, dass ich mich darauf verlassen kann, das zu erhalten oder zu erreichen, was ich in meinem Innersten glaube.

Tatkraft und Ausdauer

Viele Menschen bleiben im Wünschen und Hoffen untätig und vergessen, den ersten Schritt zu tun und den letzten.

Was bedeutet dieser Punkt ?

Es gibt kaum Ziele, die erreichbar sind, ohne dass wir über die genaue Zielvorstellung und die gesteuerte Fantasie hinaus etwas tun müssen. Dann haben wir nichts weiter zu tun, als unser Bild festzuhalten, bis die Realisierung erfolgt ist.

In fast allen Fällen ist es jedoch sehr wohl nötig und sinnvoll, zur Unterstützung der Zielerreichung aktiv zu werden. Hier liegt für viele Menschen das Problem, das sie unbedingt lösen müssen, wenn das Ziel erreicht werden soll.

Wunschziele gehen nicht wie durch Zauberei, plötzlich, in Erfüllung. Im Gegenteil, der Weg zum Ziel setzt sich aus einer Fülle von Gelegenheiten, aus vielen kleinen Schritten, aus einer Reihe von scheinbaren Umwegen zusammen, die wir selbst erkennen, nutzen und beschreiten müssen.

Untersuchungen haben gezeigt, dass es den meisten Menschen besonders schwerfällt, zwei Dinge zu tun:

Die Kraft für den ersten Schritt aufzubringen - endlich mit der Zielformulierung anzufangen und die Vorstellung in die Tat umzusetzen, und die Ausdauer bis zum letzten Schritt aufzubringen, der nötig ist, um den endgültigen Sieg davonzutragen.

Wer wirklich Erfolg durch positives Denken haben will, muss bereit sein, alle Impulse zum Handeln zu befolgen, die ihm vom Unterbewusstsein immer wieder eingegeben werden.

Wenn wir uns ein Ziel eingeprägt haben und wenn wir regelmäßig Bilder der Zielerreichung »sehen«, so entwickelt sich in uns ein Gefühl, wir sollten dies oder jenes tun, zu der Stelle gehen oder mit jemandem Kontakt aufnehmen. Alle diese Impulse sind Hinweise der kosmischen Intelligenz in uns, die uns sagen will, was der nächste Schritt sein könnte, der uns dem Ziel näher bringen könnte.

Wenn wir diese Hinweise ignorieren, so dürfen wir uns nicht wundern, wenn unsere Wünsche nicht in Erfüllung gehen.

Sollte sich einer der Impulse als falsch herausgestellt haben oder sollten wir aus irgendeinem anderen Grunde einen Rückschlag auf unserem Weg erleiden, so ist es unbedingt erforderlich, wieder aufzustehen und weiterzumachen.

Bei der Lebensanalyse der erfolgreichsten Menschen stellte man fest, dass sie alle eines gemeinsam hatten: Sie gaben niemals auf beim Versuch, ihr Ziel zu erreichen!

Weiterhin haben diese Untersuchungen deutlich ergeben, dass der endgültige Durchbruch bei allen Erfolgsmenschen meistens direkt nach einer gewaltigen Niederlage eingetreten ist. Rückschläge sind oft der Test, ob wir wirklich an die Zielerreichung glauben.

In welchem Verhältnis stehen Tatkraft und Ausdauer zu den anderen sechs Punkten?

Persönliche Verantwortung

Ich selbst übernehme die Verantwortung dafür, mich aus der Lethargie zu befreien und aktiv zu werden.

Ich überlege mir genau, was zu tun ist, und baue tiefes Vertrauen auf, dass ich mein angestrebtes Ziel verwirklichen kann.

Sobald Rückschläge auftreten, stehe ich selbst dafür ein. Unbeirrt davon setze ich dennoch meine Bemühungen fort.

Offene Kommunikation

Ich spreche aus eigenem Antrieb die Personen an, die mir bei der Aufgabenerfüllung helfen können. Ich erwarte nicht, dass sie von selbst auf mich zukommen.

Ich bitte andere Menschen erst dann um Hilfe, wenn ich es allein nicht schaffen kann. (Wer nett und offen angesprochen wird, ist gerne bereit zu helfen.)

Sorgfältige Zielformulierung

Wenn ich mein großes Ziel kenne, dann stelle ich Teilziele, Aufgaben und Aktionspläne auf. Ich gehe ein Teilziel nach dem anderen an, so dass ich der Erreichung des Gesamtzieles immer näher komme.

Wenn ich auf diesem Weg einen Rückschlag erleide, dann formuliere ich mein Teilziel neu und starte einen neuen Versuch, bis ich es geschafft habe.

Imagination und Fantasie

In meiner Fantasie sehe ich mich, wie ich die Aufgaben, die ich mir gestellt habe, erfolgreich bewältige.

Ich stelle mir vor, dass es mir Freude macht, die notwendigen Aufgaben auszuführen oder sie erfolgreich zu bestehen.

Wenn ich eine Lösung brauche, mir aber die richtige Idee und der nötige Einfall fehlen, dann versuche ich gezielt, meine Fantasie für Eingebungen aus der kosmischen Ebene zu öffnen, um in meiner Fantasie Impulse, die mir auf meinem Wege weiterhelfen, zu erfahren.

Tatkraft und Ausdauer

Ich werde immer bereit sein, das Nötige zu tun, was erforderlich ist, um mich meinem Ziel näher zu bringen.

Die Fähigkeit, das Nötige im richtigen Augenblick zu tun, ist nicht weit verbreitet, ich aber gehöre zu den Menschen, die diese Fähigkeit besitzen.

Im Jetzt leben

Bei allem was ich tue, denke ich immer konzentriert an die Erfüllung meiner jetzt gewählten Aufgabe.

Ich bin mit meinen Gedanken nicht in der Zukunft und nicht in der Vergangenheit, sondern ich lenke meine Aufmerksamkeit nur auf das Jetzt. Dadurch bin ich immer in der Lage, meine Aufgaben ohne übermäßigen Stress zu erfüllen und kann alle meine Kräfte auf die Erfüllung dieser Sache ausrichten.

Völliges Vertrauen

Ich vertraue darauf, dass ich die gewählte Aufgabe leicht erfüllen kann und, dass bei eventuell auftretenden Schwierigkeiten, die kosmische Intelligenz in mir helfend eingreifen wird.

Ich weiß: Wer wirklich positiv denkt, findet im Falle der Not Unterstützung.

Ich bin davon überzeugt und hege keine Zweifel darüber, dass ich meine Ziele durch Tatkraft und Ausdauer und die anderen Übungen zum positiven Denken erreiche.

Im Jetzt leben

Es gibt nur einen einzigen Augenblick, der Dein Leben verändern kann, und dieser Augenblick ist das Jetzt.

Was bedeutet dieser Punkt ?

Eine der wesentlichsten Erkenntnisse für die Arbeit mit dem positiven Denken ist, dass jeder Gedanke, jedes Gefühl und jede Vorstellung immer nur im Jetzt wirksam sind.

Das Jetzt bietet die Möglichkeit, alle Gedanken, die wir in der Vergangenheit bezüglich unseres Lebens hatten, aufzulösen und neu zu denken.

Ebenso sind alle Vorstellungen über unsere Zukunft nur so lange für oder gegen uns wirksam, wie wir im Jetzt an diesen Bildern festhalten.

Diese Erkenntnis beinhaltet ein großes Versprechen: Wir können jetzt alle Fehler, die wir in unserem Denken und Fühlen in der Vergangenheit gemacht haben, wieder auflösen und unwirksam machen.

Wenn wir in der Vergangenheit aus Unkenntnis oder aus einer Schwäche heraus negative Gedanken, Gefühle und Fantasien hatten, so brauchen wir uns hierüber jetzt keine Gedanken zu machen. Sie können sich nicht mehr in unserem Leben auswirken, wenn wir jetzt anders darüber denken.

Weil Sie jahrelang falsch gedacht haben, können sich viele Menschen kein besseres Leben mehr vorstellen. Dies ist nicht richtig; täglich schaffen wir ein neues Leben.

Denken Sie immer an den Spruch: »Heute ist der erste Tag vom Rest meines Lebens!« und glauben Sie daran, dass Sie jetzt und in jedem jetzt noch folgenden Augenblick ein besseres, neues Leben führen können, allein durch die Kraft Ihrer Gedanken, Gefühle und Vorstellungen, die Sie mit Hilfe der kosmischen Intelligenz verwirklichen.

Wenn Sie das vorher Gesagte ganz verstanden haben, dann wissen Sie auch, warum der Mensch keine Bitterkeit im Herzen tragen darf, egal was man ihm angetan hat: Jedes Mal, wenn wir an unser Unglück zurückdenken, jedes Mal, wenn wir im Jetzt wieder dieselben Leiden fühlen wie damals, schaffen wir diese Leiden wieder neu!

Wir sind in unseren Vorstellungen, die wir jetzt haben, in hohem Maße schöpferisch; wir schaffen uns unsere eigene Realität und unsere zukünftigen Lebensumstände.

Schlussfolgerung dieser Erkenntnis ist: »Weil ich gestern und vorgestern positiv gedacht habe — muss ich es fortsetzen, damit ich jetzt wieder etwas Positives bewirke!«

Es ist unwirksam zu sagen, ab morgen denke ich positiver über meine Zukunft. Das einzige, was zählt, ist der jetzige Augenblick. Da dieses Jetzt uns ständig begleitet, heißt es also, die Gedanken in jedem Augenblick darauf zu richten, was positiv und erwünscht ist.

In welchem Verhältnis steht das Im-Jetzt-Leben zu den anderen sechs Punkten?

Persönliche Verantwortung

Ich weiß, dass es nur einen Augenblick gibt, in dem ich durch positives Denken etwas bewirken kann, und dieser Augenblick ist das Jetzt!

Es liegt in meiner persönlichen Verantwortung, immer wieder dafür zu sorgen, dass ich in jedem Augenblick meine positive, zuversichtliche Einstellung im Hinblick auf meine Ziele beibehalte. Niemand anders kann jetzt irgend etwas für mich tun - nur ich selbst.

Offene Kommunikation

Ich verschiebe meine offenen Gespräche nicht auf später, sondern ich sorge jetzt dafür, dass mein Denken und Fühlen und meine Worte miteinander in Einklang stehen.

Ich habe jetzt die Möglichkeit, durch offene Kommunikation dafür zu sorgen, dass ich keine Missverständnisse mit anderen Menschen mehr aufkommen lasse, weil ich jetzt klar sage, was ich denke.

Sorgfältige Zielformulierung

Jetzt ist der Augenblick, in dem ich meine Ziele genau beschreiben und präzise formulieren kann.

Ich verschiebe die sorgfältige Zielformulierung nicht auf später, sondern ich überlege immer sofort, wie das Ziel konkret aussieht und welche Verwirklichung ich mir vorstelle.

Immer, wenn ich merke, dass ich mein Ziel nicht genau kenne, ziehe ich mich zurück und kläre diesen Punkt sofort - jetzt.

Imagination und Fantasie

Ich weiß, dass ich jetzt meine Zukunft gestalte durch den Inhalt meiner jetzigen Fantasie und Vorstellungen.

Jetzt ist die Zeit, meine inneren Bilder mit meinen Zielen in Einklang zu bringen, und jetzt ist der Augenblick, in dem ich meine Übungen machen muss, um mein Unterbewusstsein regelmäßig mit den gewünschten Bildern und Vorstellungen zu versorgen, damit meine Ziele sich in meinem Leben manifestieren können.

Tatkraft und Ausdauer

Ich bin bereit, jetzt das Nötige zu tun, um etwas Förderliches im Hinblick auf meine Ziele zu erreichen.

Ich weiß, dass es nicht ausreicht, wenn ich mir vornehme, in der Zukunft aktiv zu werden, sondern dass es darauf ankommt, jetzt etwas zu tun.

Wenn ich einer Schwierigkeit begegne, dann werde ich sofort - jetzt -die Ausdauer an den Tag legen, die den endgültigen Erfolg sicherstellt.

Im Jetzt leben

Die einzig wirksame Kraft für eine Veränderung geht vom Jetzt aus! Jetzt übermittle ich meinem Unterbewusstsein nur Gedanken und Vorstellungen, die förderlich für mich sind.

Ich lebe bewusst im heutigen Tag und schließe das tote Gestern und das ungeborene Morgen mit all den bereits vergangenen Negativerfahrungen und den Befürchtungen und negativen Vorahnungen aus meinem Denken und Fühlen aus.

Ich achte in jedem Augenblick darauf, jetzt positiv zu denken und die Möglichkeiten in meinen Lebensumständen zu sehen.

Völliges Vertrauen

Ich weiß, dass ich ein geistiges Gesetz anwende, wenn ich mir meine Ziele, die ich noch erreichen will, jetzt als bereits verwirklicht vorstelle.

Ich lasse mich nicht davon abbringen, dieses Gesetz bewusst anzuwenden, egal was andere Menschen davon halten.

Ich weiß, dass eine Situation, die ich jetzt in mein Unterbewusstsein als Wirklichkeit einpräge, in meinem Leben Gestalt annehmen muss, wenn ich völlig darauf vertraue.

Das völlige Vertrauen auf die unbegrenzten Fähigkeiten der kosmischen Intelligenz in mir macht mich jetzt frei von allen Begrenzungen und allen Zweifeln.

Völliges Vertrauen

Völliges Vertrauen heißt, ohne Zweifel glauben, dass der Inhalt meines eigenen Denkens und Glaubens von der kosmischen Intelligenz verwirklicht wird.

Was bedeutet dieser Punkt ?

Der eigene Glaube daran, dass was ich denke, fühle und mir in meiner Fantasie vorstelle, Wirklichkeit wird, ist wichtiger als der Gedanke selbst.

Aber: In der heutigen Zeit, in der Zweifel über alles und jedes Normalzustand ist, scheint es echter Hohn zu sein, wenn wir sagen, wir sollten völlig vertrauen! Der Durchschnittsmensch ist voller Zweifel und Angst. Er fühlt sich als Spielball höherer Kräfte, die er nicht durchschaut, und denen er sich hilflos ausgeliefert fühlt. Er rechnet jederzeit damit, dass irgend jemand versucht, ihm zu schaden oder ihm etwas Negatives anzutun.

Dieser Geisteszustand des ewigen Zweifels und der Erwartung des Bösen führt dazu, dass solche Ereignisse im Leben dieses Menschen tatsächlich vorherrschen!

Was der Mensch im Innersten denkt, das wird er erleben: Diese Aussage ist schon einige Jahrtausende alt. Doch viele Menschen, auch die ernsthaft auf dem Wege zum positiven Leben durch positives Denken sind, werden häufig von mangelndem Vertrauen heimgesucht.

Woran sollen wir glauben, beziehungsweise worauf soll sich unser völliges Vertrauen begründen? - Auf folgende zwei Bereiche:

- Vertrauen Sie vollkommen auf das Gesetz, dass eine Vorstellung, an der Sie festhalten, sich verwirklichen muss, egal, wie im Augenblick die Realität zu sein scheint.

- Vertrauen Sie auf eine kosmische Intelligenz in Ihnen selbst, die nur Gutes verursachen kann und die Sie durch Ihr Denken, Fühlen und Glauben in Ihrem Leben zum Einsatz bringen können.

Alle Menschen wünschen sich einen Freund, der alles weiß und ihnen hilft, wenn sie selbst nicht mehr weiter wissen. Alle Menschen suchen diesen Freund in ihrer Umgebung und in ihrem Freundeskreis. Es gibt aber nur einen Ort, wo dieser allwissende Ratgeber und Führer sich verborgen hält: in jedem Menschen selbst!

Gott hat allen Menschen das Wissen zugänglich gemacht, welches sie für ein erfolgreiches und positives Leben benötigen. Es offenbart sich jedoch nur jenen Menschen, die ohne Zweifel glauben und die völliges Vertrauen in die Hilfe der kosmischen Intelligenz setzen beim Versuch, ihre Ziele zu erreichen.

In welchem Verhältnis steht völliges Vertrauen zu den anderen sechs Punkten?

Persönliche Verantwortung

Angst und Zweifel sind die größte Seuche der heutigen Zeit. Ich bin nicht gezwungen, diese Gefühlszustände hilflos zu ertragen, sondern ich habe die Kraft in mir, mich darüber zu erheben und positiv in die Zukunft zu schauen.

Diese Aufgabe kann mir niemand abnehmen, sondern ich selbst habe die persönliche Verantwortung dafür, diese Kräfte in mir immer wieder zu wecken und zu aktivieren.

Ich vertraue völlig darauf, dass meine persönlichen Fähigkeiten stärker und größer sind als jedes Problem, mit dem ich konfrontiert werde.

Offene Kommunikation

Ich weiß, dass ich nur durch offene Kommunikation das Vertrauen meiner Gesprächspartner gewinnen kann und wirklich hilfreiche Gespräche mit den Menschen führen kann, die mir wichtig sind und mit denen ich zusammen bin.

Ich vertraue völlig darauf, dass mir die richtigen Worte zur Lösung jedes Kommunikationsproblems einfallen werden, wenn ich es wirklich will.

Ich bin in der Lage, auch die schwierigsten Gespräche mit den schwierigsten Menschen zu einem harmonischen oder zumindest zufriedenstellenden Ende zu bringen.

Sorgfältige Zielformulierung

Ich vertraue völlig darauf, dass ich alle Ziele, die ich mir setze, erreiche.

Ich weiß, dass ich bereits im Augenblick, in dem ein Wunsch in mir entsteht, die Möglichkeiten zur Realisierung latent in mir habe.

Ich formuliere deshalb meine Ziele, ohne mir in meinen Fähigkeiten Schranken aufzuerlegen, und vertraue auf mich selbst, dass mir alles Nötige zur Zielerreichung einfallen wird.

Imagination und Fantasie

Da ich weiß, dass alle Weisen der Menschheitsgeschichte gesagt haben, dass die gezielt eingesetzte Fantasie und Vorstellungskraft die sicherste Methode zur Zielerreichung ist, setze ich diese Methode regelmäßig jeden Tag in völligem Vertrauen auf einen erfolgreichen Ausgang ein.

Gerade das völlige Vertrauen darauf, dass diese Methode funktioniert, ist ein wesentlicher Faktor zur Zielerreichung.

Tatkraft und Ausdauer

Immer wenn ich mir klare Ziele gesetzt habe und an die Arbeit gehe, weiß ich, dass ich völlig darauf vertrauen kann, dass mein Einsatz von Erfolg gekrönt sein wird.

Ich vertraue darauf, dass mich meine Tatkraft und Ausdauer unbedingt zu einem endgültigen Erfolg führen werden, wenn ich alles beachte, was zum "positive Denken" gehört.

Ich vertraue völlig darauf, dass ein möglicherweise auftretender Rückschlag nur ein Umweg ist, der die Erreichung des Ziels nicht verhindert.

Im fetzt leben

Ich weiß, dass die Beibehaltung des völligen Vertrauens keine oberflächliche Schönfärberei ist, sondern dass ich damit einen wesentlichen Faktor bei der Verwirklichung meiner positiven Ziele zum Einsatz bringe.

Ich weiß, dass mich meine negativen Gedanken der Vergangenheit jetzt nicht mehr negativ beeinflussen können, wenn ich im Jetzt voller Vertrauen an das Gute glaube.

Ich kann mich völlig darauf verlassen, dass ich durch mein jetziges Denken und Fühlen alle schädlichen Wirkungen meines früheren Denkens und Glaubens auflösen und unwirksam machen kann.

Negative Ängste und Befürchtungen, die ich im Hinblick auf meine Zukunft hatte, sind nicht mehr wirksam, wenn ich ab jetzt völliges Vertrauen in eine positive Gegenwart und Zukunft habe.

Völliges Vertrauen

Ich vertraue völlig darauf, dass ein Ziel, welches ich mir bildlich als bereits verwirklicht vorstelle, durch mein Vertrauen in die Allmacht der kosmischen Intelligenz Wirklichkeit werden muss.

Ich vertraue völlig auf die Methode, auf das Gesetz des Geistes und auf die unerschöpfliche Kraft in mir.


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